Pfarrer Weber, Dechant, schreibt:

Auf ein Wort...

Neu! Sommer 2016 - Augen können nicht lügen!


 

Beichtzeiten


„Beichten macht leicht und froh!“
Beichtgelegenheit jeden Samstag um 09.15 Uhr (nach der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:


 
 

Pastoralverbund

Lust auf die Welt – Hilfe zur Bildung im Globalen Süden

 
Unser Jungendleiter Patryk Antoni Windhövel ist nach seinem Abitur Ende Juli für zwölf Monate im Rahmen des Internationalen Freiwilligendienstes in Südafrika und hilft bei Projekten für eine bessere Bildung für einheimische Kinder und Jugendliche vor Ort mit und wird dabei so manche Herausforderung annehmen.

Unsere Messdiener haben dieses Afrika-Projekt mit verschiedenen Aktionen (SASPA-SüdafrikaSPendenAktion) unterstützt. Patryk hat das Projekt im Rahmen der Messdieneraktion vorgestellt und konnte damit über unsere Pfarrei und die Entsendeorganisation „Via e. V. - Lüneburg“ einen Förderkreis für dieses Projekt aufbauen. Herzlichen Dank für die Spenden, die Unterstützung und das Gebet.
Die Erfahrungen mit den Menschen im Süden Afrikas will er nicht für sich behalten, sondern sie mit anderen Interessierten teilen.
Deshalb wird er an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen auch von seinem Einsatz berichten.

Willkommen auf dem

Internetportal der Katholischen Kirchengemeinde

St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)

In eigener Sache

Folgende Neuerung: Wenn Sie auf einem Foto  rechts oben ein Pluszeichen sehen und dieses anklicken, vergrößert sich das Bild um ein Mehrfaches. Sie können es unten ausprobieren!


 

Herzliche Einladung


52. Kirchweihfest St. Elisabeth am Sonntag, 28.08.2016

10.30 Uhr Festhochamt mit dem Kirchenchor und dem Ensemble Virga Strata aus Berlin anschließend Festbetrieb.

17.00 Uhr Lateinische Kirchweihvesper mit dem Ensemble

Virga Strata Berlin anschließend gemütlicher Ausklang auf dem Kirchplatz.

 

Was machen denn unsere Kinder so?


Auf Europatour – Kinderfreizeit in Colmar und Freiburg

Reiche Erlebnisse und Erfahrungen brachten unsere Kinder aus der diesjährigen Freizeit mit nach Hause. Spiel und Spaß mit bunten Abenden, Kultur in Freiburg und Colmar mit dem berühmten Isenheimer Altar von Matthias Grünewald, Stadtbummel mit Nicoles Opa Manfred, Kulinarisches mit 3-Gänge Menü am Abend und langer Rotwurst in Freiburg, Flammkuchen an der Weinstraße, Odilienberg, Europapark, Strandbad und Planetarium.

 
 

Messdiener

 

Radtour der jüngsten St. Elisabeth-Messdiener

Schon eine Woche vor der Einführung machten sich die neuen und jüngsten Messdiener mit ihren Gruppenleitern Oliver Golla und Pascal Jaschkowitz und einigen Älteren, sowie Pfarrer Andreas Weber auf Tour und bewiesen, dass sie nicht nur am Altar zusammenhalten. Nach einer Rast in Steinheim mit Besuch und Gebet in der Kreuzkapelle ging es am Main entlang nach Mühlheim - mit der Fähre setzte die 19-köpfige Gruppe über und radelte - nach einem kurzen Abstecher zum Spielplatz in Dörnigheim - dann auf der anderen Mainseite entlang zurück zum Kirchplatz, wo sie von Gemeindereferentin Margit Lavado und den Größeren im Pfarrgarten zu einem zünftigen Grillfest empfangen wurden. Stolze Leistung: Immerhin wurden fast 20 km zurückgelegt.


Personalie

 
 

Bei den Messdienern beliebt:

Pünktlich zum Sommer ist Don Jose, der Priester und Bibelprofessor aus Hongkong, wieder in unserer Pfarrei eingetroffen. Schon seit vielen Jahren hilft er im Sommer mit und ermöglicht auch in diesem Jahr dem Pfarrer die Begleitung der Messdienerfreizeit in Colmar und seinen Urlaub.

Gute Begleiter und Helfer hat Don Jose in den Messdienern: Hier mit Leon und den beiden „Neuen“ Julia und Florian, die so manches aus dem fernen China erfahren.

 

Auf nach Amerika

Stars and Stripes“  – Frisch gefirmt nach Amerika

Jakob Reus und Julius Schmidt vor Auslandseinsatz gefirmt

 

Alle empfanden es als gute Entscheidung von Bischof Heinz Josef Algermissen , den beiden Schülern Jakob Reus und Julius Schmidt, das Firmsakrament durch Dechant Andreas Weber noch vor deren Aufbruch in diesem Sommer in die Vereinigten Staaten spenden zu lassen.

Am eigentlichen Firmtag im Oktober können sie nämlich  nicht dabei sein.

Gefirmt,  im Glauben gefestigt und gestärkt werden sie noch in diesem Sommer für ein Jahr nach Amerika aufbrechen: Julius nach Vermont und Jakob nach Nebraska

Im Firmgottesdienst, der von der Jugendband begleitet wurde, unterstrichen die beiden in freier Rede und einem frohen  Glaubenszeugnis  - ganz persönlich -  die Bedeutung des Glaubens an Jesus Christus und die Zugehörigkeit zur weltweiten Gemeinschaft der Kirche.

„Den Zunder des Glaubens kann man nicht alleine entfachen. So wie ein brennendes Holz alleine ausgeht und nur im großen Feuer brennen kann, so brauchen wir die Gemeinschaft der Kirche und die Kraft des Heiligen Geistes als Kraft und Energie!“, so Jakob Reus.

Auch Julius Schmidt erhofft  sich durch das Firmsakrament „Schutz und die Zuwendung Gottes als Fundament für sein Leben“. 

Zum festlichen Anzug trugen beide eine  „Stars & Stripes“ - Krawatte mit den amerikanischen Nationalfarben – posierten auch neben einer deutschen Nationalflagge, die anlässlich der  EM noch beim Heiligen Bonifatius hing. 

Dechant Andreas Weber und der Sprecher des Pfarrgemeinderates Ludwig Borowik ermunterten  die beiden zu guten und weittragenden Erfahrungen jenseits der „großen Teiches“. Beide Jugendlichen sicherten  zu, diese Erfahrungen, nach ihrer Rückkehr in der Kinder- und Jugendarbeit der Pfarrei einzubringen. 

Besonderer Dank galt Jakob Reus, der von Kindheit an -  bis heute - als Messdiener, Lektor und Jugendleiter, als freier Mitarbeiter und Redakteur bei unserer Kirchenheft „aktuell“, bei den Sternsingern und in der Öffentlichkeitsarbeit und auch bei so mancher Predigt – den Pfarrer unterstützend -  sich mit eigenen Ideen und Glaubenszeugnissen einbringt.

Daher passte zum Firmgottesdienst auch die Einführung der zwölf neuen Messdiener.

 

Das Foto oben  zeigt Pfarrer Andreas Weber mit den Neugefirmten Jakob Reus (links) und Julius Schmidt. Links im Bild Firmbegleiter und Firmpate Christopher Wakan, ganz rechts Gemeindereferentin Margit Lavado. Die rote Fahne im Hintergrund trägt Messdiener Ben Buchfelder

 

Drei  die sich freuen und denen die Pfarrei am Herzen liegt:

Pfarrer Andreas Weber mit Jugendleiter Jakob Reus mit „Stars and Stripes“ -Krawatte neben der  EM-Deutschlandfahne –

Und im Hintergrund der Heilige Bonifatius.

Verstärkung für die Messdiener-Crew


Zwölf neue Messdiener eingeführt – Prima Gemeinschaft zwischen Groß und Klein

 

In St. Elisabeth zwölf neue Messdiener eingeführt – Firmung für zwei Jugendliche vor Auslandsjahr

 

In einem festlichen Gottesdienst wurden unter musikalischer Begleitung der Jugendband in der Kesselstädter St. Elisabethkirche durch Dechant Andreas Weber mit  der  Überreichung des Messdienerkreuzes und eines Ausweises zwölf  neue Messdiener in ihren Dienst eingeführt. Besonderer Dank galt den beiden Gruppenleitern Oliver Golla und Pascal Jaschkowitz,  die die Neuen seit Wochen betreuten und vorbereiteten.  Anhand der Messdienerfahne, dem Erkennungszeichen der Elisabethmessdiener,  erläuterten die beiden  fröhlich und mit Pfiff den Zusammenhalt in der jetzt  70-köpfigen Gruppe bei vielen Freizeitaktionen und beim Dienst am Altar – „und das nicht nur in Hanau , sondern wie kürzlich in Krakau und Oppeln, Straßburg,   Berlin und Aschaffenburg , in Fulda – und manchmal sogar in Rom.“ Sie  lobten  die Neuen für den Zusammenhalt und die Leistung vor Kurzem bei einer  großen Radtour entlang des Mains: „Die Großen und die Jüngeren halten bei uns gut zusammen! Seid willkommen!“. Pfarrgemeinderatssprecher Ludwig Borowik schloss sich der Freude unter Beifall der Gemeinde an. Im Festgottesdienst empfingen auch zwei Jugendliche, die in diesem Sommer für ein Internationales Jahr nach Amerika gehen, das Firmsakrament durch Dechant Andreas Weber.  

 

Die Fotos zeigen die Neuen mit den beiden gefirmten Jugendlichen und Dechant Andreas Weber und Gemeindereferentin Margit Lavado in neuer, großer Gemeinschaft


 

Am zeitlichen Höhepunkt des Jahres: Das Johannesfest

 
 

Duo trifft Band

Weltliche und geistliche Musik - Duo trifft Band in St. Elisabeth

Modern und Klassisch

Eine Begegnung der besonderen Art bot die Jugendband St. Elisabeth bei einem musikalischen Treffen mit dem Duo Appassionato an einem sommerlichen Konzertabend in der sehr gut besetzten Kesselstädter St. Elisabeth-Kirche, im Rahmen des Konzertprogramms anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Kirchenchores St. Elisabeth.

Begegnet sind sich die beiden musikalischen Größen schon seit langem, ist doch das Duo Appassinato, das Ehepaar Christina Gutgesell (Gitarre und Querflöte) und Christian Gutgesell (Klassische Gitarre) schon lange mit der Leitung der Jugendband St. Elisabeth betraut: 10 junge Leute, voller Musikalität in ihrem Gesang und in den Instrumenten von Gitarre, E-Piano, Schlagzeug und Percussion, Klarinette, Querflöte bis hin zu Keyboard und Flöte.

So boten die jungen Leute einen wunderbaren Bogen durch die Musikgeschichte, empathisch dargeboten - von klassischen (Brescianello, Bach, Sor) und romantischen Melodien (Dowland, Mangore) über rhythmisch starke Performance (Mertz, Meine) hin zu moderner geistlicher Musik (Veciani, Fischenich, Eckert, Siebald) bis zu Stücken aus Rock und Pop (Jöcker, Nitsch).

Dem begeisterten zahlreich erschienenen Publikum wurde ein kurzweiliger klangvoller Sommerabend geboten, der in der Pause auf dem neu gestalteten Kirchplatz auch Raum für viele Begegnungen und Gespräche zwischen Publikum und den jungen Musikern bot.

Von starker Begeisterung des Publikums getragen, bot die Begegnung zwischen Duo und Band noch eine Zugabe und entließ die Zuhörer mit dem Wunsch und der spannenden Vorfreude auf weitere solcher Darbietungen. Zumindest ist die Jugendband bis zu einem nächsten Konzertabend zusammen mit dem Duo mindestens einmal im Monat in der Begleitung des Hauptgottesdienstes der St. Elisabethkirche in Kesselstadt am Sonntag zu erleben.

Einer der Höhepunkte des Gemeindelebens

Bildunterschrift des 1. Bildes

Hanauer Jubiläumswallfahrt nach Walldürn mit Rekordbeteiligung

Viele – meist junge - Fußpilger zum ersten Mal dabei

Verglichen mit den jahrhundertealten großen Walldürnwallfahrten ist die Hanauer Wallfahrt im doppeltem Sinn noch sehr jung:

Immerhin konnte sie mit vielen Teilnehmern der ersten Stunde in diesem Jahr – mit Rekordbeteiligung - das 25-jährige Jubiliäum begehen - und zeichnete sich wieder durch ein niedriges Durchschnittsalter der Teilnehmer aus.: Viele - auch Jugendliche - nahmen zum ersten Mal teil.
Nach der Aussendung – gemeinsam mit der Gruppe aus Freigericht - auf dem Kloster Engelberg ging es morgens in aller Herrgottsfrühe zu Fuß über Miltenberg zum Wallfahrtsort Walldürn. Beten und Singen, Gespräche und Stille, Sonne und ein starker Gewitterregen, Pilgern und Rast – vieles gehörte dazu. Mit dem großen Einzug in die Basilika feierte die Hanauer Gruppe eine festliche Eucharistiefeier mit Dechant Andreas Weber und Kaplan Jens Körber (Freigericht) unter musikalischer Begleitung des Hanauer Jungmusikers Jan Pawel Windhövel.
Der Walldürner Wallfahrtspater Gregor Chmielewski sprach einige Ehrungen aus:
Eine einzige Pilgerin war wirklich von Anfang an jedes Jahr dabei: Für 25-malige Teilnahme wurde deshalb Frau Renate Buchfelder mit Urkunde und Erinnerungsgeschenk geehrt. Weitere Ehrungen erhielten Eva Schmedes und Nathalie Neidhardt für 20-malige und Dieter Wollnik und Simone Paschek für 10-malige Teilnahme. Mit Geschenk und Urkunde wurden ebenfalls die beiden Wallfahrtleiter Johannes Buchfelder und Klaus Rodemann für die treue Organisation in allen Jahren ausgezeichnet.
Nach Abendessen, Marien- und Dankandacht mit Verabschiedung ging es mit dem Bus wieder nach Hanau zurück, wo die ganze Gruppe tief in der Nacht singend in die beleuchtete Kesselstädter St. Elisabeth Kirche einzog.

Von vielen hörte man den Satz: “Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei!“

 
 

Feiern

Kirchenchor

100 Jahre Kirchenchor - Wir feiern Jubiläum!

Unser Chor wird 100 Jahre alt!
Was als kleine Männergruppe, „ die 1916 erstmals am Weißen Sonntag stimmig gesungen hat“ begann, zeigt sich uns heute als aktiver und lebendiger Kirchenchor, der rund 13 mal im Jahr den Gottesdienst gesanglich verschönert und auch sonst das Gemeindeleben aktiv mitgestaltet.

 

 
 

(Anzeige) Information...

Neues vom Bistum Fulda

Für Interessierte:

Im folgenden Link finden Sie wichtige Informationen zum Finanzstatus des Bistums Fulda.

Wichtiges aus der Pfarrei

 
Neuigkeiten...Neuigkeiten....Neuigkeiten

 

Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit


in der Stadtpfarrkirche Mariae Namen Hanau

 
Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Zeitschrift "aktuell"

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Bistumspatron Bonifatius

Das Bonifatiuslied im Internet hören.