Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu: Gott dafür will ich Dir danke sagen...


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


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Pastoralverbund

Die Gemeinde unterwegs

Hanauer Wallfahrt nach Walldürn


 

Viele  – meist junge - Fußpilger zum ersten Mal dabei

 

Verglichen mit den jahrhundertealten großen Walldürnwallfahrten ist die Hanauer Wallfahrt im doppeltem Sinn noch sehr jung:

Immerhin fand  sie mit vielen Teilnehmern der ersten Stunde in diesem Jahr zum 26. Mal statt und zeichnete sich  wieder  durch ein niedriges Durchschnittsalter der Teilnehmer aus.: Viele – auch insgesamt fünfzehn Jugendliche -  nahmen zum ersten Mal teil.

Nach der Aussendung – gemeinsam mit der Gruppe aus Freigericht - auf dem Kloster Engelberg ging es morgens in aller Herrgottsfrühe zu Fuß über Miltenberg zum Wallfahrtsort Walldürn im Odenwald. Beten und Singen , Gespräche und Stille, viel Sonne und Wind, Pilgern und Rast, Lachen und Schweigen  – vieles gehörte dazu.  Nach dem gemeinsamen Einzug mit der Gruppe aus Seligenstadt in die  Basilika feierten  die Wallfahrer eine festliche Eucharistiefeier mit Dechant Andreas Weber und weiteren Priestern unter musikalischer Begleitung des Seligenstädter Basilika-Chors und der Stadtkapelle Seligenstadt. Eine begeisterte Predigt hielt der Seligenstädter Kaplan Ludwig Siemes.

Der Walldürner Wallfahrtspater Josef Bregula ehrte für 25-jährige Teilnahme Johannes Buchfelder, Christa Rodemann und Klaus Rodemann mit Urkunde und Erinnerungsgeschenk: Alle drei hatten vor 26 Jahren  die Hanauer Wallfahrt ins Leben gerufen und seit dem immer organisiert und durchgeführt. (Foto)

Als einzige Pilgerin war wirklich von Anfang an, 26 mal,  jedes Jahr Frau Renate Buchfelder dabei.

Nach Abendessen und Dankandacht mit  Verabschiedung ging es mit dem Bus wieder nach Hanau zurück,  wo die ganze Gruppe tief in der Nacht singend in die beleuchtete Kesselstädter St. Elisabeth-Kirche einzog.

Von vielen hörte man den Satz: “Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei!“ 

 

Einzug und Gottesdienst, gesehen von H. M. Müller