Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu: Gott dafür will ich Dir danke sagen...


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:


 
 

Pastoralverbund

Priesterweihe von Jens Körber
 

„Faszinierendster Beruf“

Im überfüllten Dom zu Fulda weihte Bischof Heinz Josef Algermissen fünf Diakone zu Priestern, darunter Jens Körber, der als Diakon in Hanau St. Elisabeth war. Bischof Heinz Josef bezeichnete den Priesterberuf als „faszinierendsten Beruf, den es gibt“ und nannte die Nähe zu Jesus Christus als der „rote Faden“ des priesterlichen Lebens. Mit der Weihehandlung wird dem Leben des Priesters „die unaustilgbare Zugehörigkeit zu Christus eingeprägt“. „ Es ist Christus selbst, der dann selbst durch endliche Menschen in den Sakramenten handelt.“ –
Neben den Familien, Verwandten und Freunden der Weihekandidaten waren viele Gläubige aus den Praktikumspfarreien – so auch aus Hanau – angereist.
Im Innenhof des Priesterseminars blieb dann noch viel Zeit für Gratulation, Begegnung und Gespräch - und unter den kräftigen Klängen zweier Musikvereine manche kulinarische Stärkung.

 


„Seid ihr bereit, euch Christus, dem Herrn, von Tag zu Tag enger zu verbinden und so zum Heil der Menschen für Gott zu leben?“ war die sechste der sieben Fragen, die Bischof Algermissen den fünf Weihekandidaten Jens (Körber), Sebastian, Mario, Togar und Michael vor ihrer Priesterweihe am 23. Mai 2015 im Dom zu Fulda stellte. Ihre Antwort: „Mit Gottes Hilfe bin ich bereit.“ – In seiner Predigt empfahl Bischof Algermissen den Apostel Paulus als Wegbegleiter, dessen radikaler Seitenwechsel eine befreiende Botschaft enthalte: „Wenn der Auferstandene den Christenverfolger Saulus sogar zu seinem Apostel berufen und ihm den neuen Namen Paulus gegeben hat, dann ist offenbar, dass es bei Christus keine hoffnungslosen Fälle gibt. Mag ein Mensch noch so tief gefallen sein – er kann eigentlich nie tiefer fallen als in die ausgebreiteten Arme und auffangenden Hände Jesu Christi…Das dankbare Gedenken verpflichtet uns freilich, unter den Bedingungen einer säkularisierten Gesellschaft unseren Auftrag heute anzunehmen und das Evangelium in einem weithin neuheidnisch gewordenen Deutschland zu verkünden.“ Christus selbst habe sich mit der Kirche identifiziert („Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ / Apg 9,4 ). „Der Herr gibt damit dem Paulus zu verstehen, dass die Kirche zu verfolgen im Grunde bedeutet, ihn selbst zu verfolgen. Diese Erfahrung des Paulus zeigt, dass man Christus und Kirche nicht voneinander trennen kann“, dass es zwischen Christus und Kirche keinen Widerspruch geben könne, „trotz der vielen Sünden der Menschen, die die Kirche bilden.“

Zu den Fotos: Einzug ( auch mit unserer Elisabeth-Fahne), - Regens Dirk Gärtner mit 3 der 5 Weihekandidaten, - „Hier bin ich!“ – Regens Dirk Gärtner berichtet dem Bischof, dass der Weihe der 5 Kandidaten nichts im Wege stehe - einer der Brüder von Jens Körber bei der 1. Lesung – Treueversprechen – bei der Litanei liegen die Weihekandidaten demutsvoll am Boden – Handauflegung (nach dem Bischof durch alle anwesenden Priester) – Einkleidung – Salbung – Überreichung des Kelches – Beginn der ersten gemeinsamen Heiligen Messe – (besonders emotional:) die erstmals voll wirksam gesprochenen Wandlungsworte – Kopie des Hl. Petrus aus dem Petersdom / Rom (Geschenk von Papst Leo XIII.) – Schlusssegen – Auszug – Begegnung im Hof des Priesterseminars hinter dem Dom

Neues vom Bistum Fulda

Für Interessierte:

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Wichtiges aus der Pfarrei

 
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Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

Die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift  "aktuell"  gibt es hier zum Herunterladen:

 
 

Bistumspatron Bonifatius

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