Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu: Zum Sommer


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles

Große Spendenaktion für die Chororgel!


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Unsere Jugend auf Erkundung

Kerngesund im Krankenhaus

Messdiener vom St. Vinzenz-Krankenhaus beeindruckt.

Einen spannenden Blick hinter die Kulissen ermöglichte unseren Messdienern mit ihren Gruppenleitern kürzlich ein Besuch im - fast fertig - neu- und umgebauten St. Vinzenz-Krankenhaus. In einem Einführungsgespräch mit Jutta Berg von der Hausleitung erhielten die jungen Leute in der Cafeteria des Hauses Antwort auf ihre Fragen und einen Überblick über die Arbeit und die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten des Krankenhauses. Ein spontanes Treffen mit Chefarzt Dr. Lars Brinkmann ergänzte als Bericht aus der Praxis von medizinischer Seite die Ausführungen.

Danach ging es auf einen interessanten Rundgang im ganzen Haus mit den vielen medizinischen Abteilungen und Stationen, der Babyklappe, wo in Not geratene Mütter Hilfe für ihr Baby finden und einem symbolisch schön gestalteten Abschiedsraum für traurige Stunden…

Als einziger Teil des Altbaus blieb die schöne, in kräftigem Rot renovierte Kapelle als Herzstück des Hauses erhalten, sozusagen als Intensivstation des Gebetes. – Beeindruckend: Eine Marienfigur, die Maria als Schmerzhafte Mutter mit dem toten Jesus nach der Kreuzabnahme zeigt, blieb in der Kriegszerstörung wie durch ein Wunder unversehrt und tröstet bis heute manchen Kranken.

Seelsorger Peter Henneveld von der Krankenhausseelsorge erläuterte einfühlsam seinen wichtigen Arbeits- und Erfahrungsbereich in der seelsorglichen und zuhörenden Begleitung der Kranken. Leib und Seele gehören zusammen – auch für die Gesundheit.

Beeindruckt waren die jungen Leute vom Leben des Heiligen Vinzenz und der Heiligen Louise, die durch ihr Vorbild und das Wirken der Barmherzigen Schwestern bis heute einen guten Geist ins Leitbild des Hauses bringen. „Liebe sei Tat!“, daran erinnerte Schwester Merin, die die Gruppe als junge und frohe Vinzentinerin begleitete und einiges aus dem Ordensleben berichtete.

„Am schönsten fand ich die Station der neugeborenen Kinder!“, so einer der Messdiener: „Toll dass gerade ein neugeborenes Baby, von seiner Mama und seinem größeren Bruder in den Raum gebracht wurde und wir alle es anschauen durften.“

So stellte sich heraus, dass einige der Messdiener und auch einige ihrer Eltern – wie so viele Hanauer - selbst schon das Licht der Welt im Vinzenz erblickt hatten.

Voller neuer und tiefer Eindrücke, aber auch froh über die eigenen stabile Gesundheit kehrte die Gruppe in die Pfarrei zurück.