„Beichten macht leicht und froh!“
Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.
Große Spendenaktion für die Chororgel!
Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:
Terminplan Firmung:
Ganz aktuell unter:
Termine Kleinkindergottesdienste:
Bitte informieren Sie sich unter :
Babygottesdienste
der Pfarrgemeinde St. Klara und Franziskus am Main, Hanau
(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)
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Ab dem 1. Januar 2026 ist unsere Pfarrgemeinde St. Elisabeth Teil der neu gegründeten Pfarrei „St. Klara und Franziskus am Main“, so der neue Name. Wir sind der Kirchort St. Elisabeth. Dieser Schritt wurde in der Vergangenheit im Rahmen einer Steuerungsgruppe mit unserer Beteiligung gut vorbereitet. Diese große Verwaltungseinheit wird dann etwa 27.000 Katholiken umfassen, für die sich zunächst wenig ändert.
Die Pfarrkirche der neuen Pfarrgemeinde, wird u.a. auch auf Grund der zentralen Lage, die St. Elisabethkirche sein. Die Gläubigen werden weiterhin wie gewohnt die Gottesdienste in ihren Kirchen besuchen und dort Taufen oder Eheschließungen feiern können. Aus der bisherigen lokalen Gemeinde wird ein Kirchort, aus dem lokalen Pfarrbüro eine Kontaktstelle. In der Kontaktstelle St. Elisabeth wird weiterhin Frau Teller die Ansprechperson sein. Die neuen Öffnungszeiten werden dienstags von 9.30 – 12.00 Uhr und mittwochs 14.00 – 17.00 Uhr sein. Der Pfarrgemeinderat wird mit den Mitgliedern des Verwaltungsrates als „Kirchenteam“ auch zukünftig seine Aufgaben wahrnehmen. Die gewählten Verwaltungsräte werden bis zur Neuwahl dem Verwaltungsrat von St. Klara und Franziskus mit beratender Stimme beitreten. Innerhalb einer Übergangszeit müssen dann der Verwaltungsrat und der Pfarreirat (neue Bezeichnung für den Pfarrgemeinderat) neu gewählt werden. Dies wird wahrscheinlich im Mai 2026 sein. Das gemeinschaftliche Leben vor Ort soll unter dem Dach der neuen Pfarrei erhalten bleiben. Damit dies gelingt, gibt es die Kirchenteams vor Ort. Die Kirchenteams sind dann zuständig für das Gemeindeleben, Feste organisieren, besondere Gottesdienste gestalten, Gruppen und Kreise.
Die bisher zuständigen Pfarrer bleiben vor Ort wohnen und ansprechbar.
Auch wird die bisherige Gottesdienstzeiten werden weitergeführt.
Die Pfarrnachrichten erscheinen auch zukünftig gedruckt in einer neuen Form zusammen mit den anderen Kirchorten. Auch gibt es das Gemeindemagazin „Gemainsam“. Die Leitung der neuen Pfarrei, des Seelsorge-Teams, der Gremien und der Verwaltung übernimmt Pfarrer Manuel Stickel, Hanau. Das Zentrale Pfarrbüro ist in Hanau (Im Bangert 8). Eine Dependance ist am Kirchort Heilig Kreuz in Enkheim (Barbarossastraße 59). Dort ist montags bis freitags immer jemand telefonisch oder per E-Mail erreichbar ist.
Der feierliche Eröffnungsgottesdienst von Sankt Klara und Franziskus am Main, mit einem anschließenden großen Fest, ist für den Sonntag, 16. August 2026 auf den Mainwiesen unterhalb bei Schloss Philippsruhe geplant.
06181 923 00 70
pfarrei.klara-franziskus@bistum-fulda.de
Öffnungszeiten des Zentralen Pfarrbüros
dienstags bis freitags: 9:30 – 12:00 Uhr
dienstags und donnerstags: 14:00 – 17:00 Uhr
06109 731116
pfarrei.klara-franziskus@bistum-fulda.de
Öffnungszeiten der Dependance
montags, dienstags, donnerstags und freitags: 9:30 – 12:00 Uhr
mittwochs: 13:30 – 16:00 Uhr
Kontaktstellen an den Kirchorten
St. Jakobus An der Paulskirche 3, 63457 Großauheim Tel: 06181 95900
Öffnungszeiten: dienstags 14:00 bis 17:00 Uhr // donnerstags 9:30 bis 12:00 Uhr
St. Laurentius Nebenstraße 27, 63538 Großkrotzenburg
Tel: 06186 9147380 - Öffnungszeiten: dienstags 09:30 bis 12:00 Uhr // donnerstags 14:00 bis 17:00 Uhr
St. Elisabeth Kastanienallee 68, 63454 Hanau-Kesselstadt
Tel. 06181 24466 - Öffnungszeiten: dienstags 09:30 bis 12:00 Uhr // mittwochs14:00 bis 17:00 Uhr
Es besteht die Möglichkeit, telefonisch einen Termin außerhalb unserer regulären Öffnungszeiten zu vereinbaren.
„Ob Eis oder Schnee - Wir kommen“
Über 100 Sternsinger mit 60 Betreuern im Ostteil der neuen Pfarrei St. Klara und Franziskus am Main unterwegs
„Schule statt Fabrik“ - Kinderrechte in Bangladesch
„Ob Eis oder Schnee - Wir kommen!“ – Dieses Motto erfüllten die Sternsinger im Ostteil der neuen Pfarrei St. Klara und Franziskus am Main mit Bravour und waren in der letzten Ferienwoche trotz Kälte in vielen Gruppen mit mehr als 100 gekrönten Häuptern und 60 Betreuern unterwegs. In gemeinsam gestalteten Aussendungsgottesdiensten an allen Kirchorten spannten sie ausgehend von der biblischen Geschichte der Weisen aus dem Morgenland den Bogen zur Sehnsucht der Menschen unserer Zeit: „Trotz der vielen düsteren Prognosen bringen wir die frohe Nachricht von Gott in die Häuser. Gott führt uns mit seinem guten Stern durch das neue Jahr! Das bringt Freude!“, brachte es einer der Sterndeuter auf den Punkt. Nicht nur die vielen Helfer, sondern auch die kleinen und großen Könige selbst hatten große logistische Aufgaben zu meistern und waren mit Eifer bei der Sache. Zu Fuß oder mit dem Auto ging es nach einem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindesaal bei kaltem Winterwetter von Haus zu Haus. Dabei erlebten die Gruppen ganz Unterschiedliches, häufig wurden sie auch in Wohnungen in der Nachbarschaft der besuchten Haushalte eingeladen. Wo wegen des Weihrauchs ein Rauchmelder losging, wussten die Sternsinger sich diesmal auch wieder sehr schnell zu helfen. So stand am Beginn der Besuche oft die Frage: „Kann unser Weihrauch in ihrer Wohnung einen Rauchmelder auslösen?“ Entsprechend viel oder wenig Weihrauchkörnchen kamen nach Klärung dieser Frage dann in das mitgebrachte Fass auf die Kohlen. Mancher Bewohner nutzte die Gelegenheit sogar augenzwinkernd zu einem Rauchmelder-Test.
Die jungen Majestäten besuchten auch öffentliche Einrichtungen wie die Polizei oder soziale Einrichtungen, wie das St. Vinzenz-Krankenhaus oder das Wohnstift in der Lortzingstraße, zahlreiche Altenheime oder Kindergärten. Die Sternsinger der Hanauer Innenstadt absolvierten ihren letzten Termin traditionell im Rathaus.
Die Kinder werden von den Organisatoren der Kirchengemeinden Jahr für Jahr auch inhaltlich vorbereitet, womit die Aktion Dreikönigssingen nicht nur die größte Spendenaktion von Kindern für Kinder weltweit, sondern auch eine der größten außerschulischen Bildungsaktionen ist.
Das Motto „Schule statt Fabrik“ stellt das Kinderrecht auf Bildung am Beispielland Bangladesch in den Focus der Aktion.
Nach ersten Schätzungen kamen in den östlichen Kirchorten der großen Pfarrei wieder gut 27.000 Euro für die Kinder in den Entwicklungsländern zusammen.
Hier die beachtliche Bilanz der Teilnehmenden:
Insgesamt über 100 verkleidete Sternsinger, mit 60 Betreuern und Helfern in insgesamt 29 Gruppen.
Genauer nach Kirchorten bedeutet das:
Großkrotzenburg: 24 Sternsinger in 6 Gruppen, 10 Betreuende und Helfer
Kesselstadt, Mittelbuchen, Wachenbuchen: 37 Sternsinger in 11 Gruppen, 21 Gruppenleiter und 6 sonstige Helfer und Köchinnen
Hanau, Wolfgang, Lamboy: 15 Sternsinger in 4 Gruppen, 4 Betreuende, 3 Köchinnen
Großauheim: 30 Sternsinger in 8 Gruppen, 13 Betreuende, 3 Köchinnen
„Überall soll Freude sein“ – Europäische Chorklänge zum Neuen Jahr
Konzert mit dem Vokalensemble Capella Moguntina aus Mainz in St. Elisabeth, Kesselstadt
Zum Jahresbeginn, kurz vor dem Fest Erscheinung des Herrn, gab es in der Kesselstädter St. Elisabethkirche einen musikalischen Höhepunkt.
Das in Kesselstadt bereits bekannte Mainzer Vokalensemble Capella Moguntina unter der Leitung von Hedwig Maria Klein gastierte in diesem Jahr wieder mit einem besonderen Format und begeisterte die Zuhörer in der vollbesetzten Kirche:
Unter dem Motto „Überall soll Freude sein“ wurde das Publikum auf eine musikalische Reise durch die weihnachtliche Klangwelt Europas, passend zum Beginn des Neuen Jahres 2026 entführt. Bei Kerzenschein erklangen stimmungsvolle Chorwerke mit und ohne Orgelbegleitung aus Nord- Süd,- Ost-, und Westeuropa. Sie spiegelten die Vielfalt der europäischen Weihnachtstraditionen in den jeweiligen Muttersprachen wieder und erzählten in jahrhundertealter Tradition aber auch zeitgenössisch vom Licht, vom Neubeginn und der Zuversicht, von den Sternen, der Krippe und der überschäumenden Freude über die Geburt Jesu . Ob aus der Ukraine, Lettland, Katalonien, aus Frankreich, Schweden oder England – die Stücke vermittelten in verspielt und lebendiger Weise ein stets von innerer Wärme getragenes Gegenbild zu winterlicher Dunkelheit und Kälte.
Bei den traditionellen deutschen Weihnachtsliedern unter der Orgelbegleitung von Kantor Dr. Krystian Skoczowski konnte das Publikum kräftig mitsingen.
Am Ende der musikalischen Reise dankten die zahlreichen Zuhörer und Teilnehmer in der Elisabethkirche den Sängerinnen und Sängern und dem Organisten mit stehenden Ovationen.
Pfarrer Andreas Weber für weitere sechs Jahre zum Dechant ernannt
Der Bischof von Fulda Dr. Michael Gerber hat Pfarrer Andreas Weber, Pfarrei St. Elisabeth, Hanau-Kesselstadt zum 1. Dezember 2025 für weitere sechs Jahre als Dechant des Katholischen Dekanates Hanau ernannt. Der Ernennung war die Wahl durch die Priester und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dekanat vorausgegangen. Bischof Gerber bedankte sich für die Arbeit in den vergangenen Jahren und freute sich auf weitere gute Zusammenarbeit: Seit Mai 2011 ist Weber, der von Bischof Heinz Josef Algermissen im Juni 2013 zum Geistlichen Rat ernannt wurde, Dechant des Dekanates Hanau , dessen stellvertretender Dechant er seit 2007 gewesen war.
Zum Katholischen Dekanat Hanau gehören die Pfarreien südlichen Main-Kinzig-Kreis von Erlensee über Bruchköbel, Windecken, Schöneck, Niederdorfelden nach Hanau mit seinen Stadteilen nördlich des Mains, bis nach Großkrotzenburg und Maintal mit Frankfurt Bergen-Enkheim.
Der Dechant koordiniert die regelmäßigen Konferenzen und die Zusammenarbeit im Dekanat Er ist sowohl Ansprechpartner für die Pfarreien und die kirchlichen Einrichtungen vor Ort, als auch für den Bischof und die Bistumsleitung in Fulda. In vielen Bereichen repräsentiert er die Katholische Kirche in der Region. Zum stellvertretenden Dechant ernannte der Bischof Pfarrer Alexander Best (St. Familia, Bruchköbel).
Junge Töne“ schaffen einen Spannungsbogen von Klassik zur Moderne
Nachwuchsmusiker begeistern die Zuhörer in der St. Elisabeth-Kirche in Kesselstadt – Schon zum elften Mal
Zwölf Nachwuchsmusiker begeisterten eine beachtliche Zuhörerschar in der Kesselstädter St. Elisabethkirche als „Junge Töne“ mit gekonnt dargebotenen Musikstücken. Das junge Format bot große Resonanz in alle Richtungen und das mittlerweile schon zum elften Mal.
Luca Herget - als Kind und Jugendlicher selbst jahrelang Interpret an Piano und Orgel - führte als Conférencier zum ersten Mal gekonnt durch das vielfältige Programm und zeigte sich hoch zufrieden über die jungen Interpreten im Alter zwischen acht und achtzehn Jahren. Mit ihren Instrumenten schufen die jungen Musiker einen musikalischen Spannungsbogen mit klassischen Werken zu ganz modernen Stücken und eigenen Interpretationen.
Hohe Begabung und Fleiß war aus allen Stücken zu hören, auch der ganz jungen Interpreten, einige zum ersten Mal vor großem Publikum. Standing Ovation – minutenlanger Applaus war die begeisterte Antwort der zahlreichen Zuhörer für die jungen Künstler.
Als Dankeschön gab es für alle eine gesunde süße Überraschung und eine Einladung zu einem gemeinsamen Pizzanachmittag, für Conférencier Luca Herget einen Mozartschirm aus Salzburg.
Der Aufruf der jungen Interpreten zu einer Spende für gleichaltrige schwerstkranke Kinder und Jugendliche im ambulanten Hospizdienst stieß auf sehr gute Resonanz und erbrachte die stolze Summe von 360,-- €.
Neuer Klang in St. Elisabeth Kesselstadt
Orgel Triduum zur Orgelweihe mit drei Chören
Weibischof Diez erweckt und weiht die neue Chororgel
Mit dem Orgel-Triduum, einem dreitägigen Fest, feierte und begrüßte die Kesselstädter St. Elisabeth Gemeinde ihre neue Chor-Orgel, neu errichtet auf der Seitenempore der Kirche als Instrument zur Begleitung musizierender Gruppen unterschiedlicher Größe. Sie ist erbaut als klangliche Ergänzung zur vorhandenen großen Orgel aus dem Jahr 1978, mit einem innovativen technischen Konzept und einem gemeinsamen neuen Spieltisch, von dem aus nicht nur die Chororgel, sondern auch die große Orgel angespielt werden kann.
Drei unterschiedliche Gesangsgruppen wirkten an den Festtagen mit: Mit über hundertjähriger Tradition begleitete der Kirchenchor St. Elisabeth die feierliche Erweckung und Weihe der Orgel durch den Fuldaer Weihbischof Karlheinz Diez am Festtag der Patronin der Musica Sacra, der Heiligen Cäcilia. Mit neun Wachrufen forderte der Bischof die Orgel zum Spiel heraus, „zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen in allen Lebensbereichen“. Kantor Dr. Krystian Skoczowski brachte als Antwort darauf zum ersten Mal die ganze Klangfülle im voll besetzten Kirchenraum zum Klingen. „Die Orgel als Königin der Instrumente birgt ein ganzes Orchester in sich. Wir staunen, dass in so kurzer, aber intensiver Zeit ein solch umfassendes Werk geplant, ausgeführt und auch finanziert wurde. Gut 400.000,-- kamen innerhalb von knapp fünf Jahren durch kleine und große Spenden mit einem vorbildlichen Fundraising und vielen Aktionen zusammen“, so Weihbischof Karlheinz Diez in seinem Dank an den Förderkreis und die Spender. Der Bischof ließ es sich nicht nehmen, mit den Kindern und Messdienern auf der Empore die Orgel und den Chor mit Weihwasser und Weihrauch zu segnen.
In einer Akademischen Feier beleuchtete der Mainzer Musikwissenschaftler Professor Dr. Birger Petersen „Die Orgel als gestaltendes Element der Kulturlandschaft“ mit starkem Blick auf die neueren Hanauer Orgeln in den unterschiedlichen Kirchen der Stadt.
Mit der Ehrenurkunde des Bistums Fulda ehrte Weihbischof Diez Matina Jacobs mit der Elisabeth-Medaille und Kantor Dr. Krystian Skoczowski mit der Sturmius-Medaille für außergewöhnliches, ehrenamtliches Engagement zur Förderung des Orgelprojektes..
Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck, Bürgermeister Maximilian Bieri, Stadträtin Isabell Hemsley und Ortsvorsteher Reinhold Schreiber überbrachten die Grüße der Stadt Hanau.
Zur Festmesse des Christkönigssonntags begleitete die neue Orgel einen eigens auf dieses Ereignis hin gegründeten Projektchor aus vielen Kirchorten der neuen Pfarrei St. Klara und Franziskus am Main: „Die Musik kann uns zusammenführen: Hier am Kirchort St. Elisabeth, aber auch im Zusammenklang aller Kirchorte der neuen großen Pfarrei ab Januar 2026! Einzeln sind wir Töne, aber gemeinsam können wir eine schöne harmonische Melodie bilden“, so Dechant Andreas Weber.
Abschluss des zweiten Tags des Triduums bildete die Christkönigsvesper, begleitet von der Schola St. Elisabeth als dritter Gesangsgruppe neben der neuen Orgel.
Einen fulminanten klingenden Höhepunkt brachte am dritten Tag des Triduums das mächtige sehr gut besuchte Orgelkonzert, das beide Instrumente in verschiedenen Orgelkompositionen mit Werken von Palestrina, Bach, Antallffy- Zsiross, Nibelle und Liszt zusammenführte. Regionalkantor Martin Konziella aus Berlin und Sonthofen brachte in unterschiedlichen Klängen beide Instrumente in Harmonie und Dialog zsammen.
Das Triduum klang mit den vielen Besuchern bei einer Begegnung im Elisabethsaal des Pfarrer-Karl-Schönhals-Hauses aus.
Patronatsfest der Heiligen Elisabeth in Kesselstadt
Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth in Szene gesetzt
In die Rolle der Heiligen geschlüpft
„Wir müssen die Menschen doch froh machen!“ - Freude - Das Lebensmotto der Heiligen Elisabeth begleitete das diesjährige Patronatsfest in Kesselstadt:
Zwar im historischen Gewand, aber doch als Kind dieser Zeit, ermöglichte die Jugendliche Aylin Zinkhan als Elisabeth den zahlreichen Besuchern des Elisabethfestes in Kesselstadt einen Einblick in das spannende Wirken der jungen Heiligen, die trotz Reichtum und vornehmer Herkunft ihre Liebe ganz den Armen und Kranken schenkte. In der vollbesetzten Kirche waren auch junge Familien mit ihren Kindern zusammengekommen. Die Kleinen schmückten das Bild der Heiligen Elisabeth mit Rosen, als Zeichen der Liebe und in Erinnerung an das Rosenwunder. Viele waren im Festgottesdienst mit Dechant Andreas Weber und Gemeindereferentin Margit Lavado beteiligt. Der Kirchenchor sang zur Auflegung der Elisabeth-Reliquie die vor einigen Jahren von Kantor Dr. Krystian Skoczowski neu komponierte Litanei zu Ehren der Heiligen und erahnten so die Nähe der Heiligen bis auf den heutigen Tag. Die moderne Elisabeth verteilte freundlich und voll Zuwendung assistiert von den zahlreichen Messdienern gesegnetes Elisabeth-Brot auf dem Kirchplatz, wo die ganze Gemeinde noch lange in Gespräch und Begegnung zusammenblieb. Ein große Kaffee- und Kuchentafel im Elisabethsaal des Gemeindehauses und ein abendliches Kammerkonzert in der Kirche rundeten den Patronatstag ab.
Am Seiteneingang befindet sich eine Gebetsbox, in die Sie gerne Ihre Gebetsanliegen und Fürbitten einwerfen können. In der täglichen Eucharistiefeier in unserer Kirche bringen wir diese Anliegen vor Gott.
- Einfach am Telefon reden...
- Gemeinsam beten am Telefon...
- Sie können das Haus nicht verlassen und benötigen dringend wichtige Hilfe...
Sollte sich der Anrufbeantworter melden, bitte Anliegen formulieren. Sie werden zurückgerufen.
(Unter anderem finden Sie hier unzählige Startseiten aus der Vergangenheit!)
Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden
Das Bonifatiuslied im Internet hören.
© St. Elisabeth, Hanau