Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu : Zu Pfingsten


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:

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Willkommen auf dem

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St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)




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Mitfeiern!

Für unsere Weihekandidaten

Mit der Pfingstnovene begleiten wir in einem Neun-Tage-Gebet auch die beiden Weihekandidaten

Diakon Philipp Schöppner und Diakon Johannes Wende

auf dem Weg zur Priesterweihe

am Samstag vor Pfingsten, 22.05.2021 um 09.30 Uhr im Dom in Fulda.

Übertragung über www.bistum-fulda.de und youtube


Novene:

Ein Vater Unser und ein Ave Maria und folgendes Gebet:

Lasset uns beten:

Herr, unser Gott, Du selbst leitest Dein Volk durch den Dienst der Priester. Gib ihnen – und den Weihekandidaten Philipp Schöppner und Johannes Wende – die Gnade, Deinem Willen treu und gehorsam zu bleiben, damit sie durch ihr Leben wie durch ihr Amt Dich verherrlichen in Deinem Sohn Jesus Christus, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit Dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen

 

"Vatertag" nach Katholikenart

Foto: „Stehende Prozession“: Unter freiem Himmel mit eingehaltenen Distanzvorschriften. Nur Familienangehörige kommen sich näher. 
Foto: „Stehende Prozession“: Unter freiem Himmel mit eingehaltenen Distanzvorschriften. Nur Familienangehörige kommen sich näher.

Christi Himmelfahrt in Kesselstadt unter freiem Himmel – aber ohne Prozession

„Stehende Prozession“ auf dem Kirchplatz

Gebet um Schutz in Zeiten der Pandemie

Corona-bedingte Distanz unter freiem Himmel

Traditionsgemäß findet der Kesselstädter Christi-Himmelfahrts-Gottesdienst unter freiem Himmel am Musikpavillon in Wilhelmsbad mit einer großen Prozession zur Hohen Tanne und - im dortigen ehemaligen Pfarrgarten als Abschluss - mit einem Familienfest bei Kuchen und Wallwurst statt. Wegen der Hygiene- und Distanzvorschriften ergab sich in der Corona-Zeit in diesem Jahr ein neues Format. Ganz anders, aber nicht weniger interessant:

Wegen der großen Beteiligung und der angeordneten Begrenzung fanden insgesamt drei Gottesdienste statt. Jeweils im Anschluss an die Eucharistiefeier in der Kesselstädter St. Elisabeth-Kirche begaben sich die Gläubigen - gemäß den Distanzvorschriften mit den nötigen Abständen - auf den freien großen Kirchplatz zu einer sogenannten „Stehenden Prozession“: Die Gläubigen blieben auf ihren Plätzen stehen, während an vier Stationen - den vier Ecken des Platzes - Evangelien-Texte vorgetragen und der Segen in alle vier Himmelsrichtungen gespendet wurde. Im Mittelpunkt den Fürbitten standen die Anliegen der Stadt Hanau und ihrer Bewohner, aber auch die aktuellen Gebete um Gesundheit und Bewahrung vor Schaden in der Corona-Pandemie, für alle Menschen auf der ganzen Welt und um Frieden.

„Zu allen Zeiten haben Menschen im Bewusstsein des Zieles Himmel, auf der Erde Wesentliches bewirkt!“, so Dechant Andreas Weber in seiner Predigt. Weber äußerte die Überzeugung, dass „sich der Einsatz für den Glauben und die Mitmenschen auch heute lohnt und gerade in diesen schwierigen Zeiten den Weg in die Zukunft weist!“. Er lud die Gläubigen ein, „voll Zuversicht und mit Gottvertrauen nach vorne zu schauen.“


Musikalisch wurden die Gottesdienste durch die Instrumentalgruppe Klaus Klisch (Orgel) und Franz Mende (Violine) sowie den Organisten Dr. Krystian Skoczowski und Gerlinde Marx und auf dem Kirchplatz durch einzelne Vorsänger festlich gestaltet.

 
 

Ehrung

Das Foto zeigt einen Teil der 18-köpfigen Ordnergruppe der Kesselstädter St. Elisabethgemeinde mit Dechant Andreas Weber (links) und Pfarrgemeinderatssprecher Ludwig Borowik, dem Koordinator der Ordnergruppe (2. von links). Der Messdiener Pascal Jaschkowitz trägt eine Statue des Heiligen Josef. 
Das Foto zeigt einen Teil der 18-köpfigen Ordnergruppe der Kesselstädter St. Elisabethgemeinde mit Dechant Andreas Weber (links) und Pfarrgemeinderatssprecher Ludwig Borowik, dem Koordinator der Ordnergruppe (2. von links). Der Messdiener Pascal Jaschkowitz trägt eine Statue des Heiligen Josef.

„Ohne Deinen Dienst kein Gottesdienst“

Ehrung und Dank für Ordnerdienst in den Katholischen Kirchen in Hanau und Großkrotzenburg 


Die Corona- und Pandemiezeit hat in vielen Bereichen des Lebens neue kreative Formate hervor gebracht. So hat sich - einmalig in der langen Kirchengeschichte - auch ein Dienst ganz neu heraus gebildet, den es so früher noch nie gab: Der Dienst des Ordners.

Das sind Ehrenamtliche, die für die Katholischen Gottesdienste das strenge Hygiene- und Abstandskonzept freundlich, aber bestimmt und nachhaltig umsetzen: Distanz – Mund-Nasenbedeckung – Desinfektion – Anmeldung - Nachverfolgungslisten – feste Platzwahl, sind nur einige Bedingungen, auf die die Ordner achten und dadurch Präsenzgottesdienste ermöglichen.

In den Kirchen der neu gegründeten Pfarrei St. Klara und Franziskus, Hanau-Großkrotzenburg nahmen die Verantwortlichen den Festtag des Heiligen Josef Anfang Mai zum Anlass, allen einen Dank auszusprechen, die im Ordnerdienst regelmäßig mithelfen. Die Seelsorger überreichten ein Dankesschreiben der Pfarrgemeinde mit einem Bild des Heiligen Josef, der „tatkräftig, mutig, beherzt, demütig und treu war – so wie viele unserer Ehrenamtlichen im Ordnerdienst, die seit zwölf Monaten diesen alternativlosen Dienst in einer unsicheren Zeit versehen“, so das Schreiben.

Dechant Andreas Weber erinnerte daran, dass „durch diesen Dienst der Kirchgang für viele eine der wenigen gemeinschaftlichen Erlebnisse geblieben ist. Mehr denn je wurde dadurch den Menschen Kraft und Zuversicht in dieser schwierigen Zeit geschenkt. In ihrer freundlichen Art haben die Ordner die Gläubigen begleitet und ihnen Sicherheit vermittelt! Dafür sagen wir heute ein kräftiges Dankeschön!“


 

Im Marienmonat


Gebet für den Frieden in der Welt

Weihbischof Karlheinz Diez segnet Fatima-Statue in der Stadtpfarrkirche Mariae Namen

 

Bis auf den letzten Platz war die Hanauer Stadtpfarrkirche Mariae Namen - im Abstands- und Hygienekonzept – gefüllt, als der Fuldaer Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes eine neue Marienstatue aus dem portugiesischen Wallfahrtsort Fatima segnete. Pfarrer James Irudayaraj hatte die große Figur aus Fatima bringen lassen, um die Reihe der zukünftig regelmäßig stattfindenden Gottesdienste an jedem 13. des Monats - in Erinnerung an die Erscheinungen in Fatima - mit dem Bischof zu eröffnen.

Weihbischof Diez erinnerte in seiner Predigt an das Vertrauen in Gottes Führung, insbesondere an die Begleitung durch die Gottesmutter Maria. „Maria hilft immer. In Fatima hat sie zum Rosenkranzgebet für den Frieden und zur persönlichen Umkehr aufgerufen. Das ist heute genauso aktuell wie damals!“. Diez erinnerte an den 40. Jahrestag des schrecklichen Attentats auf Papst Johannes Paul II. im Jahr 1981, genau am 13. Mai, dem Erscheinungstag in Fatima.

„Der Papst schrieb seine wundersame Rettung der Jungfrau von Fatima zu und fügte damals die ihn lebensgefährlich verletzende Patrone – als Dank - in die Krone der dortigen Marienstatue ein.“, so Diez.

Die Statue soll in Hanau in Zukunft daran erinnern und aufgestellt werden, wenn sich die Gläubigen an jedem 13. des Monats in Mariae Namen zum Gebet um den Frieden versammeln und die Heilige Messe feiern.

Dechant Andreas Weber dankte dem Gast aus Fulda, der durch seine Freigerichter Heimat und durch viele Besuche der Stadt Hanau sehr verbunden ist und für seine „Ermutigung im Glauben“

„Der jetzige Besuch ist auch etwas Besonders: Ist er doch der erste in der neu errichteten Pfarrei St. Klara und Franziskus in Hanau und Großkrotzenburg!“, so Dechant Weber.

Aus den ehrenamtlichen Gremien Verwaltungsrat und Delegiertenversammlung, aus der Pastoralen Dienstgemeinschaft und dem Zentralen Pfarrbüro sowie der Ordensgemeinschaft der Vinzentinerinnen waren Vertreter anwesend, die der Weihbischof herausrief, besonders segnete und in die große Gemeinde aussandte.

Die Vertreter der Jugendlichen überreichten dem Bischof ein kulinarisches Erinnerungsgeschenk. „Das freut mich besonders, hat doch die Gottesmutter in Fatima zu jungen Leuten gesprochen! Ich ermutige Euch junge Leute zum persönlichen Gebet, kommt auch in Zukunft zu den besonderen Fatima-Gottesdiensten in Mariae Namen“, so der Bischof.

Beim Gottesdienst wirkten die beiden Diakone Werner Poths (Hanau) und Reiner Uftring (Rodenbach) sowie weitere Gläubige bei einer Lichterfeier und Gebeten mit. Regionalkantor Armin Press sorgte mit einem Vokalensemble für die musikalische Umrahmung und brachte Marienhymnen zu Gehör.

 
 

Trauer in der Gemeinde

Trauer um Musikdirektor Manfred Bartl

Manfred Bartl ist plötzlich verstorben mit 81 Jahren . Viele Jahrzehnte erbrachte er einen treuen Dienst als Organist. .

Im Jahr 2009 fungierte er als erster Dirigent und Leiter unserer Jugendband.

Das Requiem fand in St. Elisabeth statt,  Trauerfeier und- Beisetzung auf dem Friedhof in Mittelbuchen im Grab seiner Ehefrau Thily.

 

Drei Diakone assistieren Pfarrer Weber

 

1.Mai katholisch


Festmesse zu Ehren des Heiligen Josef des Arbeiters am 1. Mai in der Hanauer St. Josefs-Kirche

„Das Unmögliche möglich machen“

Erster deutschsprachiger Gottesdienst seit über einem Jahr


„Das Unmögliche möglich machen“ – dieses Wort von Papst Franziskus über das Wirken des Heiligen Josef stand im Mittelpunkt eines Festgottesdienstes zum Patronatsfest der Hanauer St. Josefs-Kirche - am 1. Mai, dem Tag der Arbeit.

An diesem Tag gedenkt die Katholische Kirche des Heiligen Josef als Patron der Arbeiter und Handwerker - und auch als Patron der dortigen Kirche im Freigerichtviertel.

Daher lud die Pfarrei St. Klara und Franziskus – unter strengem Hygiene- und Abstandskonzept - zu Ehren des Kirchenpatrons zum ersten deutschsprachige Gottesdienst seit der Pandemiezeit ein.

 

Eine neue Initiative - unterstützungswürdig!

 

Unsere Kirche St. Elisabeth ist tagsüber immer am Seiteneingang geöffnet!

Am Seiteneingang befindet sich eine Gebetsbox, in die Sie gerne Ihre Gebetsanliegen und Fürbitten einwerfen können. In der täglichen  Eucharistiefeier in unserer Kirche bringen wir diese Anliegen vor Gott.

 










Sie können daheim auch einen Online-Gottesdienst mitfeiern:



Das Seelsorgeteam ist für Sie da!


- Einfach am Telefon reden...

- Gemeinsam beten am Telefon...

- Sie könne das Haus nicht verlassen und benötigen dringend wichtige Hilfe...


Das Pfarrbüro ist zu den üblichen Arbeitszeiten telefonisch immer erreichbar! Bitte  persönliche Gespräche, wenn sie unbedingt notwendig sind, vorher telefonisch vereinbaren!


Tel:. 06181 - 24466

Sollte sich der Anrufbeantworter melden, bitte Anliegen formulieren. Sie werden zurückgerufen.

Das Oster - "Aktuell" noch nicht gelesen?

 
 

Neues vom Bistum Fulda

Für Interessierte:

Im folgenden Link finden Sie wichtige Informationen zum Finanzstatus des Bistums Fulda.

Wichtiges aus der Pfarrei

 
Neuigkeiten...Neuigkeiten....Neuigkeiten

(Unter anderem finden Sie hier unzählige Startseiten aus der Vergangenheit!)


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Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

Die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift  "aktuell"  gibt es hier zum Herunterladen:

 
 

Bistumspatron Bonifatius

Das Bonifatiuslied im Internet hören.