Pfarrer Weber, Dechant, schreibt:

Auf ein Wort...

Neu zum Advent: "Dafür bist Du noch zu klein!"


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“
Beichtgelegenheit jeden Samstag um 09.15 Uhr (nach der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:


 
 

Pastoralverbund

Willkommen auf dem

Internetportal der Katholischen Kirchengemeinde

St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)



*** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? ***


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Er war wieder da!

 

„Der Nikolaus ist wieder unterwegs“ und hat unsere Pfarrei besucht.


Das Foto zeigt, dass er dieses Jahr mit dem Schiff gekommen ist und zwei Bekannte traf, Sekretärin Frau Teller und Gemeindereferentin Margit Lavado und dann ging‘s wieder weiter in die Schulen und zum Altenheim und abends zu den Kindern der Pfarrei in die Kirche.

 

 

1.Advent - neues Lektionar

Kirchen beginnen den Advent als Zeit der Stille und des Gebetes um den Frieden

 

Mit festlichen kindgemäßen Gottesdiensten  begannen die Kirchen in der Region mit dem 1. Adventssonntag ein neues Kirchenjahr und die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.

Viele Kinder waren mit ihren Familien  in unsere Kirche  zur Segnung der mitgebrachten Adventskränze gekommen  und beobachteten das Entzünden der ersten Kerze.  

Katholisches Dekanat Hanau

 

Junge Gesichter des Evangeliums

Zehn Lektionare mit zeitgemäßer Übersetzung in die Dekanate des Bistums Fulda  ausgesandt

 

Die Neubearbeitung der Einheitsübersetzung der Bibel – näher am Urtext und näher am modernen Sprachgefühl - macht auch neue Lektionare – das sind die Vorlesungsbücher für den Katholischen Gottesdienst – erforderlich. Für das am 1. Advent beginnende Lesejahr C, das im Wesentlichen neben den Paulusbriefen und Passagen aus dem Alten Testament die T exte aus dem Lukas-Evangelium zu Gehör bringt,  wurden jetzt von Diözesanadministrator Karlheinz Diez im Fuldaer Dom symbolisch z ehn Lektionare feierlich  in die zehn Dekanat e des Bistums ausgesandt. Das Wort Gottes, so der Weihbischof, soll auch die Peripherie,  die Ränder der Verkündigung erreichen.

Für das Dekanat Hanau kam ein e  Gruppe unserer Jugendlichen nach Fulda , die  das neue Buch i n Empfang nahmen. Sie  gehören zu einem Kreis junger Lektoren in unserer Pfarrei , wo in jedem Gottesdienst regelmäßig eine der Lesungen von einem Jugendlichen vorgetragen wird.   „Ihr  habt in den kommenden Jahr en  die Möglichkeit ,  dem Evangelium Euer Gesicht zu schenken!“, so die Ermunterung  an die jungen Leute.

 

 

Unser Gemeindeleben hat viele Facetten: Messdiener/innen können auch Fussball!

Fußballturnier bei uns

„ Siegen ist nicht alles“, so lautete  das Motto für unsere beiden Mannschaften beim Fußballturnier der Katholischen Jugend im Bistum Fulda (KJF), das in diesem Jahr bei uns in Hanau  in der Halle der Wilhelm-Geibel-Schule ausgerichtet wurde.  Über 70 Spieler nahmen teil, mit Begleitpersonen und unserer Jugendleiterrunde, die die Betreuung und Verköstigung in unserem  Gemeindehaus übernahm.

Die Freude am Spiel stand für uns im Mittelpunkt, so dass in unseren beiden Mannschaften altersübergreifend alle, auch die Jüngeren ab neun  Jahren - darunter auch starke Spielerinnen - ausgiebig  zum Zug kamen und  manches Tor geschossen oder auf verhindert wurde Der Kampfeinsatz reichte – auch wegen der Stärke der anderen Mannschaften – immerhin für den 4. Und 5. Platz, was der Stimmung keinen Abbruch tat. Die Pokale gingen verdient nach Stadtallendorf (1.)  und in die Innenstadtpfarrei nach Fulda (2.). Glückwunsch!

Ein gemeinsamer Gottesdienst rundete das Fair-Play des Tages ab.

Dank an die KJF mit Felix Schnurr und auch an unsere Gruppenleiter für die Organisation und Unterstützung.

Nächstes Jahr gibt es dann in Flieden Revanche.

 

Schon eine Tradition

Gute Wurzeln, Standvermögen und gute Früchte

Jugendliche pflanzen Obstbaum im Pfarrgarten

 

Noch vor dem Wintereinbruch trafen sich die vierzig  jugendlichen Neugefirmten der Pfarrei St. Elisabeth  mit Gemeindereferentin Margit Lavado, den Firmbegleitern und   ihrem Pfarrer  Andreas Weber,  um neben der Kesselstädter St. Elisabethkirche einen Obstbaum zu pflanzen – mittlerweile schon das achte  Gewächs, das die einzelnen Jahrgänge als Erinnerung an ihre Firmung  im Lauf der Jahre gepflanzt haben.

Mit Spaten und Gießkanne machte sich die junge Gruppe in Gemeinschaftsarbeit ans Werk.

Der Baum soll  an eine gute Zukunft,  die Hoffnung und das Gottvertrauen der neugefirmten  jungen Menschen erinnern, wie es im Psalm heißt, „wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, dessen Blätter nicht welken!“ –  Gute Wurzeln, ein festes Standvermögen, das jedem Sturm standhält, gute Nahrung und gute Früchte sollen auch Symbole für den Glauben der jungen Menschen sein.

Für den Herbst im kommenden Jahr  wurde zumindest schon jetzt ein Treffen der gesamten Gruppe im Schatten des Baumes geplant – in der Hoffnung auf eine gute Zwetschgenernte – „…vielleicht sogar bei einem guten Stück selbstgebackenem  Zwetschgenkuchen aus eigener Ernte!“, wie einer der Teilnehmer meinte.

Das Foto zeigt einen Teil der Gruppe mit Spaten und Gießkanne um den Baum versammelt im Pfarrgarten neben der St. Elisabethkirche.

 


 

Patrozinium

 

Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth in Szene gesetzt

Jugendliche schlüpfen in die Rolle der Heiligen

 

Szenisch ansprechend übersetzten zwei Jugendliche das Leben der Heiligen Elisabeth in die moderne Zeit. Zwar in historischen Gewändern, aber doch als Kinder dieser Zeit, ermöglichten die beiden den zahlreichen Besuchern der Elisabethfestes in Kesselstadt einen Einblick in das spannende Wirken der jungen Heiligen, die trotz Reichtum und vornehmer Herkunft ihre Liebe ganz den Armen und Kranken schenkte. In der vollbesetzten Kirche waren viele junge Familien mit ihren Kindern und die Neugefirmten zu einem Dankgottesdienst zusammengekommen. Die Kleinen schmückten das Bild der Heiligen Elisabeth mit Rosen, als Zeichen der Liebe und in Erinnerung an das Rosenwunder.

Viele waren im Festgottesdienst mit Dechant Andreas Weber und Kaplan Bien Bu i beteiligt.

Der Kirchenchor sang zur Auflegung der Elisabeth-Reliquie die vor einigen Jahren von Kantor Dr. Krystian Skoczowski neu komponierte Litanei zu Ehren der Heiligen.

Die moderne Elisabeth mit ihrem Landgrafen Ludwig verteilte freundlich und voll Zuwendung gesegnetes Elisabeth-Brot auf dem Kirchplatz, wo die ganze Gemeinde noch lange in Gespräch und Begegnung zusammenblieb. Die neugefirmten Jugendlichen pflanzten derweil  in Erinnerung an ihre Firmung einen Obstbaum im Kirchgarten. Am Nachmittag kamen viele zu einer Festlichen Kaffeetafel in den Elisabeth-Saal des Pfarrer-Karl-Schönhals-Hauses. Ein barockes Kammerkonzert rundete den Patronatstag ab.

Historisches modern in Szene gesetzt: I n den Rollen der Heiligen Elisabeth von Thüringen und des Landgrafen Ludwig beim Kesselstädter Elisabethfest. Auf dem Kirchplatz verteilten sie großzügig gesegnetes Elisabethbrot in Erinnerung an die Wohltaten der Landgräfin.  

 

Wir feiern mit vielen jungen Leuten...

 
 

Treffen an „seiner“ Rose

Bischof Heinz Josef Algermissen begegnet jungen Menschen in Hanau
Viel Zeit nahm sich der emeritierte Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen bei seinem Firmbesuch in den Pfarreien der Hanauer Kernstadt. In zwei großen Feiern (Mariae Namen und St. Elisabeth) spendete er jungen Menschen das Firmsakrament - durch Handauflegung und Salbung mit Chrisam, einem geweihten Öl aus Olivenöl und Balsam. Die Firmung wird im Jugendalter auf dem Weg zum Erwachsenwerden als bewusste Entscheidung für den christlichen Glauben und als stärkende Lebenshilfe sowie als Vollendung der Taufe gefeiert.

 

Pressemitteilung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Kirchentag 2021: „Denk mit! Die Welt hat’s nötig“
Themen für ökumenisches Großereignis in Frankfurt gesucht


Frankfurt / Darmstadt / Limburg, 6. November 2018. In knapp drei Jahren, vom 12. bis 16. Mai 2021, wird in Frankfurt am Main der 3. Ökumenische Kirchentag gefeiert. Doch schon jetzt haben die Vorbereitungen für das Großereignis mit einem Themenfindungs-Prozess in der Region begonnen. Ab sofort können Interessierte auf dem gemeinsamen Online-Portal der gastgebenden Kirchen unter www.meinthemafürdenökt.de ihre Vorschläge und Ideen einbringen.
Zu dem großen Fest des Glaubens mit Hunderten von Veranstaltungen wie Diskussionen, Konzerten, Gottesdiensten, Aufführungen und vielem mehr laden die die evangelische und die katholische Kirche gemeinsam ein. Bei dem Ökumenischen Kirchentag 2021 werden auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen aus christlicher Perspektive beleuchtet.
Die gastgebenden Kirchen – federführend die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und das Bistum Limburg – haben deshalb bereits jetzt einen kreativen Themenfindungs-Prozess angestoßen, der Lust machen soll, sich an der inhaltlichen Ausrichtung dieses Kirchentags in Frankfurt zu beteiligen. Nach dem Motto: „Wir wollen wissen, was dich bewegt.“
Dazu können Neugierige und Interessierte ab jetzt über die Website www.meinthemafürdenökt.de eigene Vorschläge einreichen, welche Themen sie für so relevant und wegweisend halten, dass diese in drei Jahren den Kirchentag prägen sollten. Außerdem gibt es auf der Internetseite die Möglichkeit, sich mit anregenden Fragen und Bildern für diesen Prozess inspirieren zu lassen. Etwa: „Was lässt dich nachts nicht schlafen?“ oder „Ich wünsche mir für unsere Kinder eine Welt, in der …“
Bis zum 15. Januar 2019 können Ideen eingereicht werden. Diese werden von einem Fach-gremium gesichtet und die Ergebnisse den leitenden Gremien des Ökumenischen Kirchentags vorgelegt.
Pfarrerin Miriam Küllmer-Vogt, die Kirchentagsbeauftragte der EKHN, freut sich über diese Aktion, weil sie nach den Träumen und Ängsten, den Ideen und Hoffnungen der Menschen fragt: „Ich sag meinen Freunden immer: ‚Denk mit! Die Welt hat’s nötig …‘ Es gibt so einiges, über das gesprochen werden sollte. Damit sich etwas bewegt. Zum Guten hin. Und ich bin davon überzeugt, dass der Ökumenische Kirchentag in Frankfurt das Potential hat, die Gesellschaft zu verändern.“

 

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Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

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Bistumspatron Bonifatius

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