Pfarrer Weber, Dechant, schreibt:

Auf ein Wort...

Das Abenteuer einer großen Liebe


 

Herzliche Einladung

Hanauer Fußwallfahrt nach Walldürn zum 27. Mal

Am Samstag, 09.06.2018 findet die Hanauer Fußwallfahrt zum Heiligen Blut nach Walldürn in diesem Jahr schon zum 27. Mal statt. Gemeinsame Abfahrt mit dem Bus ab St. Elisabeth, Kastanienallee 68, Hanau-Kesselstadt um 04.30 Uhr zum Kloster Engelberg. Von dort geht es ca. 28 km zu Fuß zur Basilika in Walldürn, dort Pilgeramt um 16.15 Uhr. Anschließend Wallfahrtsprogramm und Rückfahrt mit dem Bus.


Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“
Beichtgelegenheit jeden Samstag um 09.15 Uhr (nach der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

Aktuelles


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Pastoralverbund

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St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)



*** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? ***

Wir tragen Gott unsere Bitten vor

 

Ein Fest für Körper, Geist und Seele

"Vom Himmel her Gutes erhoffen - Allen schlechten Prognosen zum Trotz“
Christi Himmelfahrt 2018 im Kurpark  Wilhelmsbad in Hanau - St. Elisabeth  Hanau Kesselstadt
 

Hanau – Unter Vogelgezwitscher und Sonnenschein bei trockenem Wetter -  allen Unkenrufen und schlechten Wetterprognosen zum Trotz -  zelebrierte Dechant Andreas Weber die Messfeier  am Musikpavillon vor dem Kurhaus in Wilhelmsbad am Hochfest Christi Himmelfahrt und er munterte die Zuhörer,  „auch gegen schlechte Prognosen, das Richtige zu tun und so ein Stück Himmel zu erleben“. Dechant Weber schlug in seiner  Predigt den Bogen von fröhlichen Himmelsvorstellungen der Schüler seiner Religionsklasse zu den Aussagen einer jungen Heiligen, der Heiligen Therese von Lisieux, deren Wirkunsgort die Pfarrei kürzlich  in der Normandie besuchte. Sie  versprach einmal -  kurz vor ihrem frühen Tod mit vierundzwanzig Jahren: „Ich will meinen Himmel damit verbringen, auf der Erde Gutes zu tun. Ja wenn ich  im Himmel bin, werde ich Rosen auf die Erde streuen.“ Weber machte den Gläubigen - besonders den  zahlreichen Jugendlichen und jungen  Familien -  Mut, das Leben auf der Erde vom Wissen um das Ziel des Himmels zu gestalten und froh und selbstbewusst in die Gesellschaft zu wirken.
Zum ersten Mal wirkte der vor einigen Wochen neu gegründete St. Elisabeth-Kinderchor unter der Leitung von Frau Katharina Maloney mit Liedern und Bewegungen  mit.
Im Anschluss "wallte" die große Schar der Gläubigen  in einer Bittprozession mit Gebeten, Gesang, Fahnen und Weihrauch und vielen Messdienern  hinüber zur Hohen Tanne  – darunter viele junge Familien mit Kinderwagen, Rädern, Inlinern und Rollern.
An vier Stationen wurden dabei Evangelientexte gelesen, Fürbitten für die Anliegen der Pfarrgemeinden, der Stadt Hanau und ihrer Bewohner, aber auch für andere aktuelle Anliegen des Landes und dieser Welt gebetet und der Segen in die vier Himmelsrichtungen gespendet.
Traditionell endete diese „Wallfahrt“ nach dem Schlusssegen wieder im Pfarrgarten  auf der Hohen  Tanne bei Wallwurst, Kaffee und Kuchen in einem fröhlichen Beisammensein. Die Pfarrei dankte den neuen Besitzern des ehemaligen Pfarrgartens für die Möglichkeit dort weiterhin die Prozession mit einem kleinen Fest zu beenden.

Mittlerweile ist der so begangene Christi Himmelfahrtstag zu einer festen Größe im kirchlichen Leben aller vier katholischen Pfarreien der Hanauer Kernstadt, aber auch von zahlreichen Gläubigen aus Maintal und Bruchköbel und der Umgebung  geworden und wird von mehreren hundert Personen besucht.

 

Christen unterwegs

„Der Garten gleich hinter Paris“
Pilgerreise in die Normandie und nach Paris


„Der Garten gleich hinter Paris“ – so wird die Normandie im Herzen Frankreichs genannt - und natürlich die Hauptstadt selbst, waren das Ziel unserer diesjährigen Pilgerreise mit Pfarrer Andreas Weber und dem Organisator der Reise Hans Buster vom Pfarrgemeinderat.
In der französischen Metropole waren neben den Klassikern Notre Dame, der Sainte Chapelle und St. Denis, der Grablege der französischen Könige, dem Eiffelturm und den Champs Elyssées auch die Basilika Sacre Coeur auf dem Montmartre Höhepunkte des Besuches.
In der Pariser Rue du Bac wandelte die Gruppe auf den Spuren des Heiligen Vinzenz von Paul und der Heiligen Louise de Marillac, beide durch das Wirken der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz im Hanauer St. Vinzenz-Krankenhaus und im Hospiz eng mit Hanau verbunden: Hier überbrachte man Grüße an die dortigen Vinzentinerinnen und feierte die Heilige Messe in der Chapelle de la Medaille Miraculeuse.
Im Herzen der Normandie stand ein Besuch am beeindruckenden Lebens- und Wirkungsort der Heiligen Therese vom Kinde Jesu in Lisieux auf dem Programm. Neben der prächtigen Basilika beeindruckte besonders das Lebens- und Glaubenszeugnis der jungen Heiligen. Auch der Mont Saint Michel, das dem Erzengel Michael geweihte Kloster auf einem Granitfelsen im Atlantik im Grenzland von Normandie und Bretagne zog die Gruppe in ihren Bann.
Höhepunkte waren schöne Gottesdienste und der Besuch der großen Kathedralen in Evreux, Rouen, Amiens und Reims. Immer wieder standen auch Ausflüge in die nähere Umgebung mit ihren wunderbaren Landschaften auf dem Programm - im Chateau du Breuil besichtigte die Gruppe eine Apfelpresse und erfuhr viel über die Herstellung des berühmten Calvados.
Bei vielen kulinarischen Gelegenheiten genoss man auch die französische Lebensfreude.
Die 38-köpfige Hanauer Gruppe, der sich auch Teilnehmer aus den umliegenden Gemeinden angeschlossen hatten, erlebte in diesen Tagen - wie auch schon bei den vergangenen Pilgerfahrten - eine hervorragende Gemeinschaft, die durch die Teilnahme von evangelischen Christen auch eine echte und tiefe ökumenische Dimension erhielt.

Das Foto zeigt die Pilgergruppe vor der Kathedrale Notre Dame in Paris..

 

Helfen macht Freude

 Aktion Eine Welt – Viele packen mit an 

Viele packten mit an bei der „Aktion Eine Welt“ , der Kleidersammlung in den Pfarreien des Katholischen Dekanates Hanau und im Bistum Fulda. Auf Initiative des Kolpingwerkes können dadurch seit Jahrzehnten unzählige Projekte als Hilfe zur Selbsthilfe in Brasilien und vielen anderen Ländern gefördert werden. In diesem Jahr steht das Kolping-Bildungszentrum in Muramba in Ruanda im Mittelpunkt.
Die Hilfsbereitschaft war groß – insbesondere bei den Spendern, aber auch, wie in jedem Jahr, bei den zahlreichen Helfern, die die Kleiderspenden bei strahlendem Wetter sammelten und zu den Sammelpunkten brachten.
Das Foto zeigt eine Gruppe aus der Pfarrei St. Elisabeth in Hanau-Kesselstadt, die unter Federführung des Pfarrgemeinderatssprechers Ludwig Borowik (2.von links) zusammen mit Erwachsenen und vielen Jugendlichen die Aktion stemmten. In den Gesichtern kann man lesen: Helfen macht froh.

 

Großes Fest für junge Menschen

Frohe Erstkommunion in St. Elisabeth

Strahlender Sonnenschein passte zur frohen Stimmung unserer 25 Kommunionkinder mit ihren vielen Verwandten und Freunden.
Freude ausstrahlend zogen sie in großer Prozession und angeführt von den Messdienern in die große Kirche ein. Durch Gebete und Gesänge wirkten sie in dem Festlichen Gottesdienst mit, erneuerten ihr Taufbekenntnis und empfingen zum ersten Mal die Heilige Kommunion – ein zentrales Sakrament der Katholischen Kirche: der Leib Christi in der Gestalt des Brotes (Hostie).
Dechant Andreas Weber hob den Zusammenhalt der Kinder in den neun Monaten der Vorbereitungszeit und auch bei einem gemeinsamen Wochenende in Miltenberg hervor und wünschte der fröhlichen jungen Gruppe „eine lebenslange tiefe Freundschaft mit Jesus Christus als Schatz für das ganze Leben“. Dem Katecheten Herrn Marco Taranto und Herrn Kaplan Bien, aber insbesondere der Koordinatorin Gemeindereferentin Margit Lavado überreichten die Kinder zum Dank ein Erinnerungsgeschenk. Mit Applaus bedankte sich die Gottesdienstgemeinde auch bei den betreuenden Jugendlichen, die die gemeinsamen Tage in Miltenberg begleiteten, bei der Jugendband und dem jungen Organisten Jan Pawel Windhövel.

 

Verdiente Ehrung

Juliane Burster nach sechzehn Jahren aus dem Verwaltungsrat verabschiedet

Mit einem Blumengeschenk verabschiedete der neugewählte Verwaltungsrat der Kesselstädter St. Elisabethgemeinde ihr langjähriges Mitglied Frau Juliane Burster. Sie wirkte darüber hinaus in vielen Bereichen der Pfarrgemeinde in vielen Bereichen der Pfarrgemeinde mit: als Kommunionhelferin der ersten Stunde, zwölf Jahre im Pfarrgemeinderat und als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Pfarrbüro und beim Besuchsdienst.
Dechant Andreas Weber dankte Frau Burster für ihre engagierte Mitarbeit in den vergangenen sechzehn Jahren im wichtigen Leitungs-Gremium der Kirchengemeinde, dem Verwaltungsrat.
Der Verwaltungsrat entscheidet als demokratisch gewähltes Gremium über Einnahmen und Ausgaben, Personal und Liegenschaften der Pfarrei. Dechant Weber erinnerte an die Entscheidungsfreudigkeit, den Mut und den Zukunftsoptimismus des Gremiums, gerade auch im Hinblick auf die zahlreichen großen Projekte, die in die Amtszeit von Frau Burster fielen und nannte besonders die Renovierung des Pfarrer-Karl-Schönhals-Hauses, die Renovierung und künstlerische Neugestaltung der St. Elisabeth-Kirche und die Projektplanung und Neugestaltung des großen Kirchplatzes, wodurch die Pfarrei für die Zukunft mitten im Quartier gut aufgestellt ist.
Frau Burster trat bei der letzten Wahl auf eigenen Wunsch nicht mehr an, bleibt aber berufenes Mitglied im Kuratorium des Elisabeth-Fonds, einem Hilfswerk der Pfarrei für Bedürftige.
Der Dank war ihr sicher:
Die Mitglieder des Verwaltungsrates danken Frau Juliane Burster (4. von links) mit einem Blumengeschenk und strahlenden Gesichtern.

 

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Neues vom Bistum Fulda

Für Interessierte:

Im folgenden Link finden Sie wichtige Informationen zum Finanzstatus des Bistums Fulda.

Wichtiges aus der Pfarrei

 
Neuigkeiten...Neuigkeiten....Neuigkeiten

(Unter anderem finden Sie hier unzählige Startseiten aus der Vergangenheit!)


 
Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

Die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift  "aktuell"  gibt es hier zum Herunterladen:

 
 

Bistumspatron Bonifatius

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