Pfarrer Weber, Dechant, schreibt:

Auf ein Wort...

.........Neu: Kofferpacken! Neu:.........

 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“
Beichtgelegenheit jeden Samstag um 09.15 Uhr (nach der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

Aktuelles


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St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)



*** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? ***

"Alle Wege führen nach Rom"

Hanauer Jugendliche bei der Internationalen Messdienerwallfahrt in Rom dabei
Unsere Messdiener berichten von dem Mega-Event unserer St. Elisabethkirche
Papst beachtet das Hanauer Transparent

Ein überwältigendes Mega-Erlebnis der internationalen Weltkirche hatten unsere Jugendlichen gemeinsam mit Kaplan Bien Buy-Trong kürzlich in Rom bei ihrer Teilnahme an der Internationalen Messdiener-Wallfahrt in Rom..
In der St. Elisabeth-Kirche nutzten sie jetzt die Gelegenheit, den Daheimgebliebenen und der ganzen Gemeinde von ihren Erfahrungen und Erlebnissen zu berichten – und das in freier Rede - kurzweilig und pfiffig erheiterten sie die Zuhörer auch mit so mancher Anekdote.
Mit insgesamt zehn Bussen waren sie gemeinsam mit 600 anderen Jugendlichen aus dem ganzen Bistum Fulda für eine Woche in die Heilige Stadt aufgebrochen. Dort trafen sie mit Messdienern – fast 90.000 waren angereist - aus der ganzen Welt zusammen. Im Vordergrund standen die Gemeinschaft und der Austausch mit den internationalen Altersgenossen: Die Jugendlichen zeigten sehr anschaulich bedruckte Tücher und anderer kleine Trophäen, die sie mit den Gleichaltrigen aus den anderen Ländern getauscht hatten.
Neben frohen Gottesdiensten, der Besichtigung der Hauptkirchen, des Kolosseums, des Forum Romanum. der Katakomben - natürlich auch der Eisdielen und Pizzerien - , einer Fahrt zum Meer war der Höhepunkt das große Treffen mit Papst Franziskus auf dem großen Petersplatz. In einer sehr persönlichen Ansprache lobte und würdigte der Papst den Messdienerdienst in den Pfarreien und ermutigte die jungen Leute zu einem christlichen Leben, besonders auch durch seine Antwort auf die Fragen, die ihm fünf Jugendliche stellvertretend stellten.
Vorher nahm er sich viel Zeit, im offenen Papa-Mobil durch die Reihen zu fahren. Die Hanauer Gruppe hatte einen guten Platz ganz vorne. Durch ein bunt bemaltes Transparent mit dem Gruß „St. Elisabeth Hanau grüßt Papst Franziskus!“ gelang es den jungen Hanauern, die Aufmerksamkeit des Papstes auf sich zu ziehen: Als er zum zweiten Mal an ihnen vorüberfuhr, verlangsamte er die Fahrt, zeigte strahlend auf das Plakat, sah die Gruppe intensiv an, hob seinen Daumen und grüßte und segnete sie winkend. Diese Begebenheit ist sogar durch einen kleinen Filmausschnitt als Video dokumentiert und wurde der versammelten Elisabethgemeinde gezeigt, die sich von der römischen Stimmung anstecken ließ und mit großem Applaus beantwortete.
Der von den Jugendlichen mitgebrachte Weihrauch wird die Gemeinde vom Duft her noch lange an das große Ereignis erinnern.
Einer der Teilnehmer meinte: „Wenn man verreist, tut man das nicht für sich allein, sondern auch für die Anderen!“

 

Jetzt wird's wieder festlich

 

Bei den Messdienern tut sich immer etwas!

 
Drei Busse vollgepackt und bis auf den letzten Platz belegt
= Eine Gemeinschaft unterwegs auf Reisen

„Immer an die Schöpfung denken und den Motor ausschalten.“
Das sagte ein Mann zu uns, als wir am Hambacher Schloss, der ersten Station unserer Reise mit insgesamt 27 Messdienern und ihren Begleitern, noch nach einem Parkplatz suchten. Nach einigen wichtigen Infos zum Hambacher Schloss ging es in unsere Unterkunft, dem Kloster Neustadt, das alle Erwartungen übertroffen hatte. Mit einem Spiel und einem Gebet wurde dieser Tag abgerundet. Am Montag stand der Holiday Park, ein Highlight der ganzen Fahrt, auf dem Programm. In kleinen Gruppen haben wir bis um 17 Uhr Achterbahnen, Free-Fall-Tower und das Biene-Maja-Land unsicher gemacht. Es war sowohl für Angsthasen als auch für Adrenalinjunkies etwas dabei. Nach dem Abendessen und einer abendlichen Spiele- und Abschlussrunde, die die Gemeinschaft stärken und festigen sollte, ging auch der zweite Tag zu Ende. Dienstag hieß es schon früh aufstehen, frühstücken und dann ab nach Speyer ins Technikmuseum. In kleinen Gruppen wurden hier die alten und neuen Fahrzeuge auf allen Terrains bestaunt und erkundet.
Nachmittags haben wir in der Innenstadt von Speyer eine sehr interessante Führung im Dom erleben dürfen, und danach waren wir in einem Kloster, wo wir vieles über die Heilige Edith Stein erfahren haben.
Nach einem Stadtbummel sind wir wieder in unser Kloster zurückgekehrt und haben diesen Tag abgeschlossen.
Am vierten Tag unserer Bildungsreise hatten wir schon von 10 Uhr bis 12 Uhr eine Stadtführung in Mannheim. Später haben wir dort auch noch den Luisenpark besucht, wo schließlich auch unser Public viewing stattfand.
Nach der Niederlage von unserem Nationalteam waren wir Döner essen und um 19 Uhr besuchten wir das Planetarium, wo wir Vieles über die „Auroras“ (Nordlichter) lernen konnten, wenn wir nicht eingeschlafen sind.
Am nächsten Tag, dem Abreisetag, waren bereits um 10 Uhr alle Koffer eingeladen, die Schlüssel abgegeben und es ging in die Stadt Worms.
Hier waren wir im Dom und hatten genug Zeit für einen Stadtbummel.
Nach einem leckeren Eis, das eine Betreuerin mit dem Geld, welches sie mit ihrer Straßenmusik verdient hatte, uns spendiert hatte, sind wir zurück nach Hanau gefahren.
Die gesamte Zeit mit den gelungenen Ausflugszielen, Frühsport, Gebet, Spiel und Spaß, gemeinsamem Essen und einer wunderbaren, harmonischen Gemeinschaft wird immer in Erinnerung bleiben - und das zu recht!

Leon Herget

 

Ganz schön sportlich

Radtour der jüngsten St. Elisabeth-Messdiener

 

In diesem Sommer machten sich die neuen und jüngsten Messdiener noch vor Ferienbeginn mit ihren Gruppenleitern und einigen Älteren und dem Pfarrer auf Tour und bewiesen, dass sie nicht nur am Altar zusammenhalten. Mit dabei waren neben Gruppenleiter Fabian Vogel auch die Schüler  Oliver Golla und Jakob Reus, die ein zweiwöchiges Sozialpraktikum in der Pfarrei absolvierten.

Nach einer Rast in Steinheim mit Besuch und Gebet in der Kreuzkapelle ging es am Main entlang zur Schleuse, wo man sich für die Beobachtung des Schiffsverkehrs viel Zeit nahm  - dann auf der anderen Mainseite entlang zurück zum Kirchplatz, wo sie von Gemeindereferentin Margit Lavado und den Größeren zu einem zünftigen Grill- und Spielefest empfangen wurden. Stolze Leistung: Immerhin wurden fast 20 km zurückgelegt.

 

 

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Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

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