Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu: Demut - Mut zum Dienen...


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:

Zu aktuellen kirchenmusikalischen Veranstaltungen informieren Sie sich bitte unter:

Zu aktuellen Terminen des Bibel-und Gebetskreises informieren Sie sich bitte unter:

 
 

Pastoralverbund

Willkommen auf dem

Internetportal der Katholischen Kirchengemeinde

St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)



*** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? ***


-------------------------------------


-------------------------------------

 

St. Klara und Franziskus - beeindruckende Gestalten





Predigtreihe im Advent in Hanau und Großkrotzenburg als Vorbereitung auf die Großpfarrei





Pater Daniel 
Pater Daniel
Franziskanerpater Daniel Müssle bei der Segnung des Adventskranzes und dem Entzünden der ersten Kerze durch Messdiener Justus, rechts im Bild Diakon Philipp Schöppner 
Franziskanerpater Daniel Müssle bei der Segnung des Adventskranzes und dem Entzünden der ersten Kerze durch Messdiener Justus, rechts im Bild Diakon Philipp Schöppner
Pater Daniel als erfahrener Lehrer und Pädagoge im Gespräch mit jungen Leuten über Klara und Franziskus 
Pater Daniel als erfahrener Lehrer und Pädagoge im Gespräch mit jungen Leuten über Klara und Franziskus
 

Mit Klara und Franziskus gemeinsam in ein gute Zukunft

Franziskanerpater Daniel Müssle beginnt in St. Elisabeth

Mit dem Entzünden der ersten Adventskerze starteten die Christen in der Region in ihren Kirchen in die Vorbereitungszeit auf Weihnachten.

Die Hanauer und Großkrotzenburger Katholiken beschäftigen sich an den Sonntagen im Advent mit dem Leben der Heiligen Klara und des Heiligen Franziskus von Assisi durch einen Predigtaustausch der Geistlichen.

In einem groß angelegten Findungsverfahren hatten die Gläubigen diese beiden Heiligen im Herbst als Patrone und Namensgeber für die neue gemeinsame große Pfarrei, die am 1. Januar 2021 in Hanau und Großkrotzenburg errichtet wird, ausgesucht.

In der Kesselstädter St. Elisabethkirche begann Franziskanerpater Daniel Müssle die Reihe und zeigte in unterschiedlichen Facetten das Wirken des Heiligen Franziskus in den mittelalterlichen gesellschaftlichen Umbrüchen.

Müssle selbst gehört dem Franziskanerorden an und wirkt in der Seelsorge in Großauheim und Großkrotzenburg mit.

Vielen ist Pater Daniel auch noch von seiner langjährigen Tätigkeit als Direktor des Kreuzburggymnasiums und als Schulamtsdirektor am Schulamt Hanau bekannt.

Müssle berichtete den Zuhörern anhand des berühmten Kreuzes von San Damiano, die Berufungsgeschichten von Klara und Franziskus , mit Blick auf die ausgebreiteten Arme Jesu, die die Brücke zu echter Brüderlichkeit und Menschlichkeit schlagen wollen.

Als erfahrener Pädagoge und Lehrer nahm er sich auch Zeit zum Gespräch mit den zahlreichen jungen Menschen und sprach mit ihnen darüber, was es heißt, heute Christ zu sein und sich auf den Weg des Glaubens zu machen.

Er erläuterte auch die Bedeutung seines braunen Ordensgewandes mit der Kapuze und dem weißen Strick mit drei Knoten darin, die an die franziskanischen Gelübde der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams erinnern. Mit seinen Predigtgedanken ist Pater Müssle noch an den kommenden Adventssonntagen in den anderen Kirchen der neuen Pfarrei zu hören.




 

Ein Markenkern von St. Elisabeth: Die Jugendarbeit

Die Neuen mit den Jugendleitern Leon Herget, Mattis Muß und Anja Golla (hintere Reihe rechts) 
Die Neuen mit den Jugendleitern Leon Herget, Mattis Muß und Anja Golla (hintere Reihe rechts)
Die Neuen in der vorderen Reihe 
Die Neuen in der vorderen Reihe
 

Acht neue Messdiener eingeführt – Prima Gemeinschaft zwischen Groß und Klein

Vorbereitung unter Corona-Bedingungen - St. Elisabeth - Kesselstadt

In einem festlichen Gottesdienst wurden in der Kesselstädter St. Elisabethkirche durch Dechant Andreas Weber mit der Überreichung des Messdienerkreuzes und eines Ausweises acht neue Messdiener in ihren Dienst eingeführt. Besonderer Dank galt den Gruppenleitern Leon Herget, Mattis Muß und Anja Golla: Sie hatten die Neuen schon bei den Kommunionvorbereitungstagen im Februar in Miltenberg begleitet und nach der verschobenen Erstkommunion im September – unter Abstands- und Hygienebedingungen - vorbereitet. Anhand der Messdienerfahne, dem Erkennungszeichen der Elisabethmessdiener, erläuterten die drei fröhlich und mit Pfiff den Zusammenhalt in der jetzt 64-köpfigen Gruppe bei vielen Freizeitaktionen und beim Dienst am Altar – „und das nicht nur in Hanau, sondern auch schon in Krakau und Oppeln, Straßburg und Colmar, Berlin und Aschaffenburg, in Jena und Erfurt, in Köln, Fritzlar, Giesel und Fulda – und manchmal sogar in Rom.“

Sie lobten die Neuen auch für ihr Durchhaltevermögen in der Corona-Zeit: „Die Großen und die Jüngeren halten bei uns gut zusammen! Seid willkommen!“. Wenn auch Treffen im Freizeitbereich derzeit nicht möglich sind, so klappt der Dienst - unter dem Hygienekonzept - am Altar mit Abstand trotzdem. Für den Pfarrgemeinderat begrüßte Sprecher Ludwig Borowik die Neuen mit lustigen Tipps und stellte Freude und Abenteuer beim Dienst und die Anerkennung durch die Pfarrgemeinde in den Mittelpunkt.




 

Zum Patronatsfest St. Elisabeth

Brot und Rosen

 

Elisabeth und Ludwig mit Abstand und Gefolge

Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth in Szene gesetzt

Jugendliche schlüpfen in die Rolle der Heiligen

 

Szenisch ansprechend übersetzten die beiden Kesselstädter Jugendlichen Julia Nossol und Luca Herget am Elisabeth-Tag  das Leben der Heiligen Elisabeth in die moderne Zeit. Zwar in historischen Gewändern, aber doch als Kinder dieser Zeit – mit moderner Mund- und Nasenbedeckung  - ermöglichten die beiden mit ihrem Gefolge den Besuchern des Gottesdienstes des Elisabethfestes in Kesselstadt einen Einblick in das spannende Wirken der jungen Heiligen, die trotz Reichtum und vornehmer Herkunft ihre Liebe ganz den Armen und Kranken schenkte  und dabei ihr eigenes Leben nicht schonte.

Die moderne Elisabeth mit ihrem  Ehemann dem  Landgrafen Ludwig verteilte freundlich und voll Zuwendung – aber immer mit nötigem Abstand - gesegnetes Elisabeth-Brot: Coronabedingt  in diesem Jahr   einzeln und hygienisch verpackt.  



 

 

 

Griff zum Spaten

 

Hacke, Spaten, Gießkanne und ein Maulbeerbaum

Jugendliche pflanzen einen biblischen Maulbeerbaum neben der St. Elisabethkirche

Dank für Firmung

Unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften kamen die Neugefirmten der Kesselstädter St. Elisabeth-Gemeinde zu mehreren – zahlenmäßig begrenzten – Dankgottesdiensten zusammen und pflanzten in Erinnerung an die gemeinsame Zeit einen Maulbeerbaum im Pfarrgarten neben der Kirche.

Der Baum wurde nach den Worten von Dechant Andreas Weber wegen vieler Gemeinsamkeiten mit den Jugendlichen „mit Bedacht ausgewählt“: „Er ist genau wie die Jugendlichen 15-16 Jahre alt und genau wie sie aufgewachsen auf dem Gebiet der Pfarrei, in einer Baumschule in Mittelbuchen. Er hat einen biblischen Bezug, lässt gute Früchte erwarten. Er braucht starke Wurzeln und die Nähe zum Himmel. Alles Eigenschaften, die wir auch den jungen Leuten wünschen“ Gemeindereferentin Margit Lavado, die Koordinatorin des Firmkurses empfahl den Jugendlichen, wie dem Baum „einen guten Halt in Gott – als Gewächse Gottes“. - „Die Gruppe freut sich auf ein Treffen im Schatten des Baumes, wenn im kommenden Frühjahr und Sommer wieder Treffen möglich sind. Bis dahin vertrauen wir alle auf ein gutes Wachstum im Glauben und im Garten!“, so ein Sprecher der Jugendlichen.

 

Großer Tag für junge Leute

„Mich firmen lassen – echt stark“

Junge Leute sagen bewusst Ja zum Glauben – in besonderen Zeiten

Feier der Firmung in St. Elisabeth-Kesselstadt in kleineren Gruppen 

 

Unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregeln spendete Domdechant Prof. Dr. Werner Kathrein im Auftrag des Fuldaer Bischofs in mehreren einzelnen kleineren Feiern sechsundfünfzig Jugendlichen in der Kesselstädter St. Elisabethkirche das Sakrament der Firmung, musikalisch jeweils begleitet von der Band Ephata aus Obertshausen.

Auf dem Weg zum Erwachsenwerden bestätigt dieses Sakrament die freie Entscheidung der jungen Menschen für den Glauben. Im Mittelpunkt der Feiern standen das Gebet um die Charismen, die Gaben des Heiligen Geistes und die Salbung mit Chrisam auf die Stirn. Chrisam ist eine vom Bischof geweihte Mischung aus Olivenöl und Balsam als Zeichen der Würde und der Bestätigung der Taufe.

Viel Zeit nahm sich der Firmspender im Hinblick auf den persönlichen Vornamen der jungen Leute und erschloss so manchen humoristischen Zugang zu deren Bedeutung. In Antwort auf die drei Fragen - Wann? – Was? – Wie? - wies Kathrein auf die wichtigen Entscheidungen dieser wichtigen  Altersstufe im Jugendalter, auf die Stärkung und Begleitung durch Gottes Kraft und die Bedeutung der Firmfeier hin.

 

In freier Rede berichteten  einige Jugendliche von ihren Erfahrungen in diesem doch einzigartigen Firmkurs  unter  Corona-Regeln und betonten die frohe Gemeinschaft untereinander und die Zuversicht in Gottes Führung. Sie erinnerten an die Inhalte der Treffen - oft in der Kirche und unter freiem Himmel mit Abstand auf dem Kirchplatz - und einige Aktionen für andere, wie die Teilnahme am World-Clean-UP-Day zur Reinigung Kesselstadts mit über vierzig Teilnehmern und das Schreiben von Hoffnungsbriefen an die Bewohner des Seniorenheims Wohnstift Lortzingstraße. Dankbar zeigten sie sich, dass die Firmung nicht verschoben wurde, sondern zum geplanten Zeitpunkt - wenn auch mit wenig Gästen - stattfinden konnte.

Gemeindereferentin Margit Lavado – Koordinatorin  und Leiterin des gesamten Kurses – und Dechant Andreas Weber dankten den jungen Leuten für ihr Durchhaltevermögen .   Dank ging auch an die  Firmbegleiter: Neben drei Erwachsenen brachten sich  auch sieben ältere Jugendliche und junge Erwachsene engagiert für die Jüngeren ein.

Für den Pfarrgemeinderat begrüßte Christoph Maixner die Neugefirmten als jetzt vollständige Mitglieder der Gemeinde und lud sie ein, mit ihren Begabungen  beim Gottesdienst und vielen Angeboten für die Jugend jetzt dran zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen.

 

In eigener Sache

Videos von St. Elisabeth im Internet

 

Schon seit gut acht Jahren ist unsere Gemeinde im Internet präsent. Dieses Portal erfreut sich eines nahezu gleichbleibend hohen Zuspruchs.  Pfarrbrief und Vermeldungen, Neuigkeiten, Personalien, reich bebilderte Berichte  aus den Gruppen, Gremien, Initiativen, nicht zuletzt die regelmäßige Kolumne von unserem Pfarrer Weber vermitteln ein buntes Bild unseres Gemeindelebens. Anlässlich des großen Corona-Lockdowns zu Ostern sahen wir uns veranlasst, einen Video-Kanal auf Youtube einzurichten. Einige „Videokonserven“ sind seither dort abrufbar. Wir wollen nun das Video-Angebot wesentlich aktueller gestalten. Von Zeit zu Zeit werden Live-Videos als „Stream“ abrufbar sein. Wir werden diese Video-Events regelmäßig im Pfarrbrief und hier auf der Homepage ankündigen. Das können Gottesdienste sein, aber auch beliebige sonstige Veranstaltungen der Pfarrei. Von Fall zu Fall werden diese Videos auch im Pfarrsaal auf großer Leinwand zu sehen sein.  Sie finden unseren Kanal über den nachfolgenden Link, sowie mit Ihrem Smartphone ganz leicht über den QR–Code, der oben abgebildet ist.

 Noch braucht das Ganze ein bisschen Anlaufzeit, darum bitten wir um Ihr Verständnis, aber wir freuen uns schon jetzt auf großen Zuspruch.

 

Raimund Luger 

 



Zusammen wachsen – Eine gemeinsame große Pfarrei  zwischen Hanau und Großkrotzenburg


Konkrete Ergebnisse und Entscheidungen auf dem Weg zu einer neuen großen Pfarrei in Hanau und Großkrotzenburg wurden am Weltmissionssonntag in allen beteiligten Pfarrgemeinden vorgetragen. Bei uns in St. Elisabeth berichtete Pfarrgemeinderatssprecher Ludwig Borowik, Mitglied in der Steuerungsgruppe und Moderator im Arbeitskreis „Pastorale Orte und Synodale Strukturen“:  Im Rahmen der drei Gottesdienste fanden die Gemeindeversammlungen statt und erreichten etwa 260 interessierte Personen.

In einem Handzettel sind die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst: 

Ganz genau ist es nachfolgend beschrieben:

 

Ökumenisches

„Gott auf Rollen“ – von den Vorzügen eines fahrbaren  Altars

Corona macht erfinderisch


„Gott auf Rollen“, so taufte eine Bewohnerin der Hanauer Seniorenheime humorvoll den neuen fahrbaren Altar, der jetzt in fünffacher Ausfertigung in den Hanauer Seniorenwohnanlagen zum Einsatz kommt. Corona macht erfinderisch.

 In seinem „Bauch“, hinter den Schranktüren, verschwinden praktischerweise die Dinge, die für einen Gottesdienst gebraucht werden: Kreuz, Kerzen, Bibel, Liedblätter, CD-Player…

In den Altenheimen wohnen Menschen, für die der Weg in die Kapelle oder den gottesdienstlich geschmückten Gemeinschaftsraum zu mühsam, zu weit, zu aufregend ist mit seinen vielen Eindrücken. – So kommt die Pfarrerin oder der Pfarrer mit dem Altar auf den Wohnbereich, in die Küche oder auf den großen Flur. Die altgewordenen Frauen und Männer können nicht mehr zum Gottesdienst kommen – da kommt der Gottesdienst eben zu ihnen. 

Durch Corona wurde dieses neue Format nun intensiviert, denn es dürfen keine Veranstaltungen mehr stattfinden, an denen Menschen aus verschiedenen Wohnbereichen teilnehmen, eben auch keine Gottesdienste mehr für die ganze Altenheimgemeinde. 

So gibt es jetzt in jedem Wohnbereich einen Gottesdienst, für die mobilen und die immobilen BewohnerInnen. 

Umso praktischer, dass sich  die Pfarrerin nur noch ihr fertig gepacktes Gefährt „schnappen“ muss - und schon geht es los: Pfarrerin Beate Kemmler auf der Martin-Luther-Anlage in die Etagen im Gustav-Adolf-Haus, in die Stockwerke des Wichernhauses, in die Wohnbereiche im Katharinenstift; auf der Aue, mit dem dortigen Exemplar, ins Wohnzimmer der Hausgemeinschaften;  im Bernhard-Eberhard-Altenhilfzentrum mit dem „Prototyp“ der fahrbaren Altäre, dort stand nämlich der erste der wachsenden Baureihe – in die Küchen und Wohnzimmer auf den 4 Etagen; im Haus am Brunnen (in Großauheim) mit seinen drei Wohnbereichen. Neuerdings nutzen auch in ökumenischer Verbundenheit Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller und Dechant Andreas Weber das  jüngste „Kind“ der fahrbaren Altarfamilie auch in den vielen Etagen und Wohnbereichen des Hanauer Wohnstifts Lortzingstraße.


Der "Holzrohling" 
Der "Holzrohling"
Altar mit Lutherrose 
Altar mit Lutherrose
Altar in  grün 
Altar in grün
 
 

Wir denken an unsere lieben Verstorbenen

Das Foto entstand bei der Gräbersegnung auf dem Friedhof in Kesselstadt, wo Dechant Andreas Weber nach einer kurzen Andacht vor der Kapelle  zu den Gräbern zog, um diese zu segnen. Dort hatten sich die Angehörigen dezentral versammelt:  Unter freiem Himmel mit Mund- Nasenbedeckung und großem Abstand wurden  die Hygieneregeln eingehalten.    
Das Foto entstand bei der Gräbersegnung auf dem Friedhof in Kesselstadt, wo Dechant Andreas Weber nach einer kurzen Andacht vor der Kapelle zu den Gräbern zog, um diese zu segnen. Dort hatten sich die Angehörigen dezentral versammelt: Unter freiem Himmel mit Mund- Nasenbedeckung und großem Abstand wurden die Hygieneregeln eingehalten.

Am Grab von Pfarrer Konrad Meilinger 
Am Grab von Pfarrer Konrad Meilinger
 

Gräbersegnung zu Allerheiligen

Unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregeln

 

Besuch und Segnung der Gräber an Allerheiligen / Allerseelen sind  für viele Menschen auch in der hiesigen Region ganz wichtig. So kamen  am vergangenen Wochenende mit ihren Ortsgeistlichen wieder die Christen  zu den Friedhöfen und gedachten aller Verstorbenen, auch derjenigen, die auf anderen Friedhöfen beigesetzt wurden. Auf dem Kesselstädter Friedhof wurde auch der Opfer des Hanauer Attentats vom 19.02.2020 gedacht, aber auch der jüngsten Terroropfer in Frankreich, in Nizza und der Partnerstadt Hanaus.

Die Messdiener verbreiteten ordentlich Weihrauch, der die Gebete sinnbildlich zum Himmel tragen sollte, die Priester segneten die Gräber mit Weihwasser in Erinnerung an die Taufe und das Ewige Leben in Gott.  Das Fest Allerheiligen wurde von Papst Gregor IV. im 9. Jahrhundert für die ganze Kirche vorgeschrieben und ging aus den schon Jahrhunderte lang vorher praktizierten Gedächtnistagen für die Märtyrer hervor. Heute gilt es allen Heiligen 

(A l l e r heiligen), auch denen, die nicht offiziell zum Kreis der Heiligen gehören. Der Apostel Paulus nannte sogar alle Christen „Heilige“ und verkündete: „Unser Ende ist nicht das Grab, sondern der Himmel.“ –

 



 

Corona macht erfinderisch

Seelsorgliche Aussprache mit den Senioren


Mit Abstand und Hygiene war nach der gemeinsamen Eucharistiefeier der Senioren der Kesselstädter St. Elisabeth-Pfarrei  ein seelsorgliches Treffen mit den Senioren möglich: Mit verlängertem Mikrofon - für alle im großen Elisabeth-Saal des Gemeindehauses verständlich  – konnte   jeder und jede von Erfahrungen in der Corona-Zeit berichten und auch so manche lustige Anekdote erzählen. „Die Zusammenkunft förderte Zuversicht und bei gutem Abstand auch ein starkes Gefühl der Gemeinschaft! Wichtig in Zeiten der Einsamkeit!“, so die Leiter der Seniorenrunde Christa und Klaus Rodemann.

 

Unsere Kirche St. Elisabeth ist tagsüber immer am Seiteneingang geöffnet!

Am Seiteneingang befindet sich eine Gebetsbox, in die Sie gerne Ihre Gebetsanliegen und Fürbitten einwerfen können. In der täglichen  Eucharistiefeier in unserer Kirche bringen wir diese Anliegen vor Gott.

 










Sie können daheim auch einen Online-Gottesdienst mitfeiern:



Das Seelsorgeteam ist für Sie da!


- Einfach am Telefon reden...

- Gemeinsam beten am Telefon...

- Sie könne das Haus nicht verlassen und benötigen dringend wichtige Hilfe...


Das Pfarrbüro ist zu den üblichen Arbeitszeiten telefonisch immer erreichbar! Bitte  persönliche Gespräche, wenn sie unbedingt notwendig sind, vorher telefonisch vereinbaren!


Tel:. 06181 - 24466

Sollte sich der Anrufbeantworter melden, bitte Anliegen formulieren. Sie werden zurückgerufen.

Das Kirchweih - "Aktuell" noch nicht gelesen?

 
 

Neues vom Bistum Fulda

Für Interessierte:

Im folgenden Link finden Sie wichtige Informationen zum Finanzstatus des Bistums Fulda.

Wichtiges aus der Pfarrei

 
Neuigkeiten...Neuigkeiten....Neuigkeiten

(Unter anderem finden Sie hier unzählige Startseiten aus der Vergangenheit!)


 
Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

Die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift  "aktuell"  gibt es hier zum Herunterladen:

 
 

Bistumspatron Bonifatius

Das Bonifatiuslied im Internet hören.