Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Mit Klara und Franziskus – Gemeinsam in eine gute Zukunft


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


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Auf ein Wort

Zur Fastenzeit


Vierzig Tage - wagen - erkennen - zweifeln – aufrichten - handeln - hoffen - jubeln
Die ausgelassenen Tage sind für viele vorüber. Mit dem Aschermittwoch sind wir in die Fastenzeit eingetreten, um uns auf Ostern vorzubereiten. Eigentlich wohltutend, dass wir immer wieder Zeit haben, neu anzufangen – 40 Tage bereiten wir uns auf Ostern vor: Das größte christliche Fest – Die Auferstehung Jesu. Jesus selber nennt im Evangelium vom Aschermittwoch in Matthäus 6,1 – 6.16-18 ganz klassisch: Das Almosen geben als Hilfe für den Nächten, der meine Unterstützung braucht, das Gebet als Annäherung und Suche nach Gott und das Fasten als Verzicht auf das, was uns in falscher Weise festhält – bei jedem kann das anders sein, jeder setzt ganz individuell seine eigenen Schwerpunkt. Das macht frei.
Das Katholische Hilfswerk MISEREOR, das in aller Welt in vielen Projekten ganz nah bei den Menschen vor Ort Entwicklungshilfe leistet, gibt in diesem Jahr Einblicke in Bauernfamilien in Burkina Faso in Afrika. Die Menschen dort gestalten und verbessern originell und auf kreative Weise und mit viel Innovationskraft ihr Leben.
Am Beispiel dieses Partnerlandeslädt MISEREOR in seinem Fastenkalender 2017 ein:
„Wagen Sie mit uns einen Sichtwechsel, lassen Sie uns erkennen, zweifeln, aufrichten, handeln, hoffen und jubeln!“
Diese sieben fett gedruckten Verben stehen als Themen den einzelnen Wochen der Fastenzeit voran. Wir werden an dieser Stelle unseres Internetauftritts im Verlauf der kommenden Wochen auf diese Themen näher eingehen.
Denkt man über diese Leitworte nach, merkt man, dass sie auf etwas Wesentliches abzielen:
Innehalten im Alltagsgetriebe und bewusst neue Wege gehen - mit den Menschen und mit Gott.
Machen wir einfach mit,


meint Pfarrer Andreas Weber, Dechant