Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu : Gedanken zum Kirchweihfest


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:

Terminplan Firmung:

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Termine Kleinkindergottesdienste:

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Willkommen auf dem

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St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)


Gelebte Ökumene - Herzliche Einladung

Ökumenische Bonifatiusfeier am So., 05.06.2016 in Mittelbuchen


Treffpunkt ist um 18.45 Uhr an der Ecke Guldenstraße/Planstraße zur gemeinsamen Prozession durch den Bonifatiusweg zur ev. Bonifatiuskirche, dort dann um 19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst.

Einladung

Konzert am Samstag, 19.06.2016, 17.00 Uhr in St. Elisabeth, Hanau- Kesselstadt

Die Jugendband St. Elisabeth lädt gemeinsam mit ihren musikalischen Leitern Christina und Christian Gutgesell - schon seit 2006 durch eigene Konzerte im In- und Ausland bekannt als „Duo Appassionato“ - am Samstag, 19. Juni 2016 um 17.00 Uhr in die St. Elisabeth Kirche nach Hanau-Kesselstadt, Kastanienallee 68 ein. In einem interessanten Treffen zwischen Gitarre, Querflöte und Band wird ein kurzweiliger niveauvoller Konzertabend bei freiem Eintritt und der Bitte um eine Spende für die Unterstützung der jugendlichen musikalischen Arbeit geboten. Unter anderem werden sich klassische Werke mit modernen geistlichen und weltlichen Liedern und Rhythmen treffen.
Schon zum dritten Mal stellt sich die Jugendband St. Elisabeth zusammen mit dem „Duo Appassionato“ nach intensiven Proben und Vorbereitungen in dieser Konstellation einem herausragenden Konzertabend und schafft einem Spannungsbogen zwischen Klassik und Moderne. Herzliche Einladung zu diesem spannenden Konzertabend mit jugendlichen Musikern an alle!
Dass Konzert findet im Rahmen der Konzertreihe anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Kirchenchores St. Elisabeth satt.

Hanauer Katholiken feiern Fronleichnam

Bildunterschrift des 1. Bildes

Buntes und frohes Glaubensfest im Zentrum der Stadt Hanau

Ein buntes und frohes Glaubensfest feierten die Hanauer Katholiken bei strahlendem Sommerwetter am Fronleichnamstag im Zentrum der Stadt Hanau. Fast eintausend Gläubige - viele auch in ökumenischer Verbundenheit - kamen zur festlichen Eucharistiefeier auf dem Hanauer Marktplatz und zogen dann in einer riesigen farbenfrohen Prozession mit den Hanauer Priestern und vielen Messdienern und den Kommunionkindern im Festgewand - mit Fahnen und Weihrauch - betend und singend zur Stadtpfarrkirche Mariae Namen. „Fronleichnam heißt ins Weite und nach draußen gehen, heißt Vorangehen (procedere) und heißt Christus hochhalten!“, rief Stadtpfarrer Dirk Krenzer in seiner Mut machenden Predigt den Gläubigen zu.

Bei den vier Stationen, an denen jeweils ein Text aus den vier Evangelien verlesen wurde und der Segen in alle vier Himmelsrichtungen mit dem Allerheiligsten gespendet wurde, gedachten die Gläubigen auch der großen Anliegen ihrer Stadt Hanau und beteten in verschiedenen Muttersprachen für Frieden und Wohlergehen, ein gutes Miteinander und Toleranz ihrer Bewohner. Vor dem Evangelischen Kirchenladen wurde auch ein starker ökumenischer Akzent gesetzt, am Sankt-Vinzenz-Krankenhaus hörten viele von den Fenstern und Balkonen der Krankenzimmer aus die Gebete für die Kranken und die Ärzteschaft aller Hanauer Krankenhäuser, vor der Kindertagesstätte Mariae Namen standen die Anliegen von Kindern, Schülern, Erzieherinnen und Lehrern im Mittelpunkt.

Ein Zeichen des Zusammenhaltes im Pastoralverbund der Hanauer Kernstadtgemeinden bot ein aus den Hanauer Gemeinden zusammengestellter Chor mit einem Bläserensemble unter der Leitung von Regionalkantor Armin Press (Mariae Namen) und unter Mitwirkung seines Schülers Jan Pawel Windhövel (St. Elisabeth).

 
 
 

Messdiener unterwegs 1

Bildunterschrift des 1. Bildes

Gute Gemeinschaft am Altar und beim Radfahren

Kesselstädter Messdiener auf 75-km- Tour
Es ist schon guter Brauch, dass sich die Kesselstädter St. Elisabeth-Messdiener am Tag nach der Fronleichnamsprozession zu einer größeren Radtour auf den Weg machen. In diesem Jahr ging’s bei zunächst regnerischem Wetter auf dem Hinweg in einem Rutsch nach Aschaffenburg. Dort standen nach einer ausgiebigen Mittagsrast mit kulinarischer Stärkung und Sonnenschein auch kulturelle Aspekte auf dem Programm: Das Schloss, die Stiftskirche mit Grünewaldbild und historischem Kreuzgang und die Innenstadt wurden unter die Lupe genommen. Es blieb auch noch Zeit, eine Rad-Panne gemeinschaftlich zu beheben, bevor es weiter nach Seligenstadt mit dem Besuch der Einhard-Basilika und der Eisdiele ging.

Rast gab es immer wieder in freier Natur und auf manchem Spielplatz. Am späten Abend vor dem Gewitter erreichten alle wohlbehalten wieder die Heimatkirche.

Neben dem sportlichen Aspekt – immerhin legte die Gruppe 75 km zurück - spielte die Stärkung der Gemeinschaft untereinander eine große Rolle; die Gruppenleiter machten mit ihrem Pfarrer Andreas Weber die Strecke und schufen so den Raum für den Zusammenhalt mit den Jüngeren.

Nach dieser gelungenen Unternehmung wurden bereits während der Rückfahrt neue , noch größere Pläne für die Zukunft geschmiedet.

 
 

Messdiener unterwegs 2

 „Lass Dich überraschen…“

Einmal im Jahr ziehen die St. Elisabethmessdiener - als Geschenk und Dankeschön für treuen Dienst von der Pfarrei vorbereitet – ohne Vorahnung in einen spannenden Tag.

 

Aus dem Pastoralverbund


Der Innenhof der Kirche Heilig Geist in Hanau Lamboy birgt ein wirkliches Kleinod:

Der vor einigen Jahren am Eingang zur Kirche neu errichtete Bildstock zeigt die 14 Nothelfer:


"Barmherzigkeit der Heiligen" im Kirchhof von Heilig Geist Lamboy:

 

Die Seniorenrunde feiert

„Con Piacere“ verzaubert Seniorenrunde mit Traumschiffmelodien in St. Elisabeth Hanau Kesselstadt
Bis auf den letzten Platz war der Elisabeth-Saal des Pfarrer-Karl-Schönhals-Hauses gefüllt, als zu einem frühsommerlichen Seniorennachmittag das Vocalensemble „Con Piacere“ unter der bewährten Leitung von Pavlina Georgiev mit bekannten Musical- und Operetten-Melodien in historischen Kostümen die Zuhörer verzauberte und auf dem „Traumschiff“ in die wunderbare Welt der Musik - viele bekannte Melodien waren auch zum Mitsingen - entführte.
Die Leiter der wöchentlichen Seniorenrunde – übrigens für alle Interessierten offen - der Kesselstädter St. Elisabethgemeinde Klaus und Christa Rodemann konnten neben den eigenen Gemeindemitgliedern auch zahlreiche Gäste aus der Pfarrei Heilig Geist (Lamboy) mit Gemeindereferentin Brigitte Tabor, die jeweils einmal im Frühjahr zu einem besonderen Programm zu Gast sind, begrüßen und bedankten sich bei Künstlern und Teilnehmern mit einer Rose.
Im wunderbar geschmückten Saal blieb auch Zeit für die Stärkung des leiblichen Wohls und für gute Gespräche und Austausch.
Traditionsgemäß eröffnete ein Gottesdienst mit Dechant Andreas Weber den Nachmittag, musikalisch umrahmt durch Musikdirektor Manfred Bartl mit Klarinette und Orgel.

 

Herzliche Einladung

Hanauer Fußwallfahrt nach Walldürn zum 25. Mal

Am Samstag, 04.06.2016 findet die Hanauer Fußwallfahrt zum Heiligen Blut nach Walldürn in diesem Jahr schon zum 25. Mal statt. Abfahrt ab St. Elisabeth, Kastanienallee 68, Hanau-Kesselstadt um 04.30 Uhr zum Kloster Engelberg. Von dort geht es ca. 28 km zu Fuß zur Basilika in Walldürn, dort Pilgeramt um 16.15 Uhr. Anschließend Wallfahrtsprogramm und Rückfahrt mit dem Bus. Im Jubiläumsjahr wird die Fußwallfahrt von einer Buswallfahrt zum Gnadenort begleitet. Abfahrt 13.00 Uhr an der St. Elisabethkirche.
Ein Info-Abend für alle Walldürn-Freunde und Interessierte mit Rückblick und Ausblick findet am Dienstag, 17.05.2016 um 19.15 Uhr im Pfarrer-Karl-Schönhals-Haus, Kastanienallee 68 statt. Anmeldung zur Wallfahrt und Informationen unter Tel. 06181 / 72 55 2 und Tel. 06181 / 25 90 40. Weitere Infos siehe auf der Homepage der Pfarrei St. Elisabeth www.sankt-elisabeth-hanau.de.

 

Ein liturgischer Höhepunkt

Frohe und bunte Gottesdienste zum Pfingstfest in der Region Hanau


Sprachenwunder in Bezug auf die Kommunikation in einer modernen bunten Stadt

 Festliche Gottesdienste feierten die christlichen Kirchen der Region Hanau zum Pfingstfest. Pfingsten, griech. pentekoste (d. h. „der fünfzigste“ Tag nach Ostern ) ist das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes (Apg. 2,1-13) und der Gründung der Kirche. Seit dem 3. Jahrhundert ist die Feier dieses Festes bezeugt, das sich in Rom zum zweiten Tauftermin entwickelte. An Pfingsten endet die 50tägige Osterzeit, es beginnt der Jahreskreis.
Gottes Geist sendet die Apostel aus dem Abendmahlsaal. Die Kirche bleibt kein geschlossener Kreis, sondern wirkt nach außen und breitet sich aus.

Dechant Andreas Weber erinnerte in dem vom Chor der Gemeinde festlich umrahmten Gottesdienst in der voll besetzten Kesselstädter St. Elisabethkirche an das Sprachenwunder damals in Jerusalem, wo jeder die Apostel in seiner Muttersprache verstand und wünschte sich „auch für heute ein neues Wunder der Kommunikation“. Fast vierzig Sprachen brachte eine Jugendaktion mit dem Satz “Ich glaube…“ mit Gläubigen aus der eigenen Pfarrei zusammen. Um so mehr sei es möglich und notwendig, offen und mit gutem eigenem Glauben auch auf andere Religionen zuzugehen.
Die 53 Firmbewerber der Pfarrei brachten sich mit Gedanken zur Aktualität des Pfingstereignisses auch in Bezug auf den Umgang mit den Fremden und neu hinzugekommenen Bürgern ein.
Nach altem Brauch wird als Erinnerung an den Auftrag, den Glauben weiterzusagen die Osterkerze zum Taufstein im Eingangsbereich der Kirche übertragen (Foto), wo sie das Jahr über bleibt.
Dechant Weber rief die Gläubigen dazu auf, Gottes guten Geist weiterzugeben und das Evangelium froh zu leben – „mitten in einer bunten Stadt mit vielen Religionen – so wie damals die Apostel im ganzen Mittelmeerraum“ . Mit dem „Ite, missa est! Geht, es ist Sendung! - Bringt der Welt Gottes Frieden“ und dem Verteilen von Sonnenblumensamen als Zeichen der Hoffnung durch die Jugendlichen gewann die Botschaft auch einen tiefen ökumenischen Aspekt.
Das Foto zeigt die Übertragung der Osterkerze am 50. Tag nach Ostern zum Taufbrunnen am Eingang der Kirche zur Erinnerung an die Sendung der Christen in den Alltag und in die Welt.











 

Ein wunderbares Fest

Christi Himmelfahrt in Wilhelmsbad
unter freiem Himmel

"Ohne den Himmel macht die Erde keinen Sinn!"
Unter Vogelgezwitscher und bei strahlendem Sonnenschein - unter freiem Himmel zelebrierte Dechant Andreas Weber die Messfeier am Musikpavillon vor dem Kurhaus in Wilhelmsbad am Hochfest Christi Himmelfahrt. Dechant Weber schlug in seiner Predigt den Bogen von heutigen Anforderungen, Begehrlichkeiten und Ängsten zu den Verheißungen des Himmels und rief dazu auf, aus einer dauernden Vertröstung auf das Diesseits auszubrechen: "Ohne den Himmel macht die Erde keinen Sinn! Christus hat den Himmel geerdet und den Weg frei gemacht. Der Himmel ist unserer Hoffnung - und die ist schon in Erfüllung - eins zu eins - mehr als Spekulation und Illusion - Realität!"
Im Anschluss "wallte" die große Schar der Gläubigen in einer Bittprozession mit Gebeten, Gesang, Fahnen und Weihrauch und vielen Messdienern hinüber zur Hohen Tanne – darunter viele junge Familien mit Kinderwagen, Rädern und Rollern.
An vier Stationen wurden dabei Evangelientexte gelesen, Fürbitten für die Anliegen der Pfarrgemeinde, der Stadt Hanau und ihrer Bewohner, aber auch für andere aktuelle Anliegen des Landes und dieser Welt gebetet und der Segen in die vier Himmelsrichtungen gespendet.
Traditionell endete diese „Wallfahrt“ nach dem Schlusssegen wieder im Pfarrgarten auf der Hohen Tanne bei Wallwurst, Kaffee und Kuchen in einem fröhlichen Beisammensein.

Mittlerweile ist der so begangene Christi Himmelfahrtstag zu einer festen Größe im kirchlichen Leben aller vier katholischen Pfarreien der Hanauer Kernstadt, aber auch von Gläubigen aus Maintal und Bruchköbel und der Umgebung geworden und wird von mehreren hundert Personen besucht.


Feiern

Kirchenchor

100 Jahre Kirchenchor - Wir feiern Jubiläum!

In diesem Jahr steht unserer Kirchengemeinde ein großes Ereignis bevor – unser Chor wird 100 Jahre alt!
Was als kleine Männergruppe, „ die 1916 erstmals am Weißen Sonntag stimmig gesungen hat“ begann, zeigt sich uns heute als aktiver und lebendiger Kirchenchor, der rund 13 mal im Jahr den Gottesdienst gesanglich verschönert und auch sonst das Gemeindeleben aktiv mitgestaltet.

Palestrina-Medaille zum hundertjährigen Jubiläum

 
Die große Überraschung und Auszeichnung hatte sich unser Weihbischof Prof. Karlheinz Diez für die akademische Feier nach dem Pontifikalamt aufgehoben. Vor zahlreichen Ehrengästen überreichte er dort im Auftrag des Allgemeinen Cäcilien -Verbands für Deutschland die ehrenvolle und selten zuerkannte Palestrina - Medaille an unseren Kirchenchor, der jetzt sein hundertjähriges Bestehen feiern konnte. Mit Weihbischof Diez, der Vorsitzenden Ingrid Pillmann und unserem Chorleiter, Kantor und Organist Krystian Skoczowski strahlten alle Chormitglieder und Anwesenden glücklich über diese unerwartete und hohe Auszeichnung.

Begonnen hatte der Jubiläumstag mit fröstelnden Messdienern, Jugendlichen und Gläubigen auf dem Kirchplatz. Dort erwartete man bei nur 6 ° C den Fuldaer Weihbischof. Als der pünktlich eine halbe Stunde vor Beginn des Pontifikalamts eintraf, lächelte er sofort die Kälte hinweg, ging locker auf alle Kinder, Kommunionkinder, Firmbewerber, Jugendlichen und Gläubigen, unter ihnen die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, zu und verwickelte sie in kurzweilige Gespräche. Dabei wurde viel gelacht, z. B. als ein Kommunionkind dem Bischof ein selbstgemaltes Bild überreichte und erklärte oder dieser unserer Messdienerin Elisabeth Oschwald sein Bischofskäppchen aufsetzte, als er auf gezielte Fragen der Kinder die Bedeutung von Bischofsstab, Mitra und eben jenes runden Mützchens erklärte.

Nach dem vom Kirchenchor und einem Streicherensemble festlich gestalteten Pontifikalamt fand im Gemeindesaal die akademische Feier statt, zu der Vertreter unserer katholischen und evangelischen Nachbargemeinden ebenso erschienen waren und Glückwünsche überbrachten wie Vertreter des Magistrats und des Ortsbeirats Kesselstadt. Besonders geehrt wurden Martin Seng für 60jährige und Reni Buchfelder für 40jährige Chorzugehörigkeit. Nach einem gemütlichen Stehimbiss klang die Jubiläumsfeier mit dem „Te deum“ in der Kirche aus.

 

 
 

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Neues vom Bistum Fulda

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Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

Die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift  "aktuell"  gibt es hier zum Herunterladen:

 
 

Bistumspatron Bonifatius

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