Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu: Fronleichnam: "Du gehst mit!"



Pfarreientwicklung St. Elisabeth

 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles

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Bildergalerie 2023

Wir feiern Johannes den Täufer

Bei Einbruch der Dunkelheit wurde durch die Jugendleiter das Johannesfeuer zur Segnung entzündet. Die Feuer-Rufe der Gläubigen nannten die Kräfte der Natur und priesen Gott als Schöpfer. Dechant Andreas Weber erinnerte an die Anziehung und Bedeutung des Feuers in vielen Facetten in Verbindung zur Person Johannes des Täufers, der als Vorläufer von Jesus Christus bis auf den heutigen Tag hohe Verehrung erfahre. „Auch an Pfingsten kam der Heilige Geist in Feuerzungen auf die Gläubigen herab und schenkte der Kirche ihre Geburtsstunde“, so Weber.

Der Jugendleiter Fabian Vogel erinnerte mit einem Bild des Isenheimer Altars an einen Besuch der Messdiener in Colmar: „Das berühmte Grünewald-Gemälde, das wir dort im Museum Unterlinden sahen, zeigt Johannes den Täufer unter dem Kreuz: Wie ein Wegweiser zeigt Johannes mit großem Finger auf Jesus: Seht das Lamm Gottes. Auch wir sollen Wegweiser sein für Jesus. Ein schönes Bild für die Jugendarbeit!“, waren sich die Jugendleiter einig. Felix Vogel erinnerte mit einer Axt als Symbol an die Entschiedenheit des Glaubens und an den Ausspruch des Täufers: „Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt!“ - „Feuer und Flamme sein für den Glauben - bleibt auch heute aktuell: Mit Begeisterung für den Glauben brennen und andere anstecken!“, ergänzte Dechant Weber und freute sich mit dem Messdiener Johannes, der anseinem Namenstag mit einem Schreibtäfelchen auf den Vater Zacharias hinwies: Er hatte damals bei der Geburt den Namen seines berühmten Sohnes auf diese Weise bekannt gegeben. Auf dem Schreibtäfelchen stand der Name Johannes.

Viele blieben unter freiem Himmel bei gutem Wetter und mit Abend- und Volksliedern noch lange .- bis nach Mitternacht - am Feuer zusammen. Kühle Getränke und kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill hielt der Pfarrgemeinderat bereit.