Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Mit Klara und Franziskus – Gemeinsam in eine gute Zukunft


 

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:

Terminplan Firmung:

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Termine Kleinkindergottesdienste:

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Zum Kirchweihfest 2015

in über dreißig Sprachen zeigten Gläubige unserer Gemeinde auf einem Foto den Satz „Ich glaube!“




 

Auf dem Fest „5o Jahre Weststadt“ repräsentierten unsere Jugendleiter mit der Ausstellung „Ein Glaube – Viele Gesichter“ – unsere Pfarrei und boten ein kreatives zentrifugales Farbangebot für alle Altersstufen an.

 

„Ein Glaube – Viele Gesichter“ – „Gemeinschaft + Vielfalt = Zusammenhalt“


Im Religionsunterricht waren kürzlich, da der Sportunterricht ausfiel, auch einige muslimische und jüdische Kinder dabei – genau passend zum Thema der großen monotheistischen Religionen.
Gemeinsam trugen wir die wesentlichen Elemente der jeweiligen Religion zusammen: Etwa das Heilige Buch, die größten Feste, den Namen Gottes, die Namen der Gotteshäuser, manches Brauchtum…
Erstaunlich war das Wissen - besonders der muslimischen und jüdischen Kinder - über ihren eigenen Glauben. Die Stunde war von großem Respekt, von Neugier und einem guten Miteinander geprägt.
Mir ist neu klar geworden, wie wichtig es ist, den eigenen Glauben zu kennen, auch Bescheid zu wissen über die Inhalte und Feste, die Bedeutung des Glaubensbekenntnisses – als Wurzel und als beste Grundlage für Respekt und Toleranz. Wer im eigenen christlichen Glauben fest verwurzelt ist und festen Halt findet, braucht vor den anderen Religionen keine Bedenken oder gar Befürchtungen zu haben.
Beim 50-jährigen Jubiläumsfest unserer Weststadt verdeutlichten die Vereine und die unterschiedlichen Stände das Motto “Gemeinschaft + Vielfalt= Zusammenhalt“. Wir leben in einem bunten Stadtteil, der Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion Heimat gibt – und das in friedlichen Neben- und Miteinander seit 50 Jahren. Wirklich ein Grund zum Feiern und zum Danken.
Von Anfang haben die christlichen Kirchen sich engagiert in diesem Stadtteil eingebracht – auch wir als Katholische Pfarrgemeinde St. Elisabeth – allen voran mein Vorgänger Pfarrer Karl Schönhals, der mit seinen Helfern schon ein Jahr vorher (1964) mit der neuen Sankt Elisabeth-Kirche und dem Gemeindehaus ein Zentrum des Glaubens und der Begegnung schuf – weit über die Grenzen der eigenen Konfession und Religion hinaus. Mit der Gründung des Weststadtkreises schuf er gemeinsam mit den Evangelischen Christen ein Forum, das bis heute segensreich wirkt.

Beim Fest auf der Großen Wiese an der Dresdener Straße war unsere Pfarrei durch einen eigenen Stand der Jugendleiterrunde mit kreativen Angeboten für Kinder und kulinarischen und geistigen Stärkungen für alle vertreten.
Seit Pfingsten sammelt die jungen Leute zum Motto „Ein Glaube – Viele Gesichter“ Fotos von Christen unserer Gemeinde mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe und Sprache - jeweils mit dem handgeschriebenen Satz der Muttersprache des Herkunftslandes der Vorfahren: „Ich glaube!“ und verbanden diese in einer Dokumentation mit einem spannenden Länderquiz. Viele Ethnien kamen zusammen.
Kirche macht keinen Unterschied zwischen Ausländer, Fremden oder gar Flüchtlingen - jeder, der glaubt und getauft ist, gehört dazu – ohne Unterschied – Und von dieser Grundlage strahlt Gemeinde auch aus auf andere Religionen und Konfessionen – mit Respekt und Hochachtung.
Ich bin dankbar für unseren ganz natürlichen Beitrag der Beheimatung und Integration so vieler Menschen mit so unterschiedlicher Herkunft.
Am Kirchweihfest dürfen wir das wieder erleben – in der Kirche und auf dem Kirchplatz: „Ein Glaube- Viele Gesichter“: Das deckt sich mit dem Leitwort des Weststadtfestes: „Gemeinschaft plus Vielfalt ist Zusammenhalt!“. Die Fotodokumentation der Jugend wird auch dort zu sehen sein.
Im wirklichen und echten Sinn ist dies katholisch - in seiner Urbedeutung gar nicht konfessionell, sondern allumfassend und vielfältig gemeint - vielschichtig und bunt eben.
Dazu werden wir weiterhin unseren Beitrag leisten - in unseren Stadtteilen, Häusern und Hochhäusern: froh und engagiert - ausstrahlend und einladend,

meint Pfarrer Andreas Weber (Dechant)

Neues vom Bistum Fulda

Für Interessierte:

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Wichtiges aus der Pfarrei

 
Neuigkeiten...Neuigkeiten....Neuigkeiten

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Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

Immer auf dem letzten Stand!

Die letzte Ausgabe unserer Zeitschrift  "aktuell"  gibt es hier zum Herunterladen:

 
 

Bistumspatron Bonifatius

Das Bonifatiuslied im Internet hören.