„Beichten macht leicht und froh!“
Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.
Große Spendenaktion für die Chororgel!
Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:
Terminplan Firmung:
Ganz aktuell unter:
Termine Kleinkindergottesdienste:
Bitte informieren Sie sich unter :
(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)
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Fronleichnam in Kesselstadt unter freiem Himmel – aber ohne gemeinsame Prozession
„Stehende Prozession“ auf dem Kirchplatz bei gutem Wetter
Gebet um Schutz in Zeiten der Pandemie – Gedenken an die rassistischen Anschläge vom 19. Februar und in Amerika
Corona-bedingte Distanz unter freiem Himmel
Traditionsgemäß findet d as Fronleichnamsfest mit einem großen zentralen Gottesdienst aller Hanauer Katholiken – darunter auch viele anderer Muttersprachen - unter freiem Himmel auf dem Hanauer Marktplatz im Zentrum der Stadt mit einer großen Prozession statt. Wegen der Hygiene- und Distanzvorschriften war diese Großveranstaltung mit Prozession in der Corona-Zeit in diesem Jahr nicht möglich. Die Gottesdienste fanden deshalb dezentral in den einzelnen Kirchen statt.
Liebe
Schwestern und Brüder in der Evangelischen Gemeinde Buchen und in der
Katholischen Gemeinde St. Elisabeth in Hanau-Kesselstadt!
In diesem Jahr kann wegen der Corona-Bestimmungen unsere gemeinsame Bonifatiusfeier mit dem kleinen Pilgerweg durch den Bonifatiusweg, dem Gottesdienst in der Mittelbuchener St. Bonifatiuskirche und dem anschließenden Pfarrgarten fest nicht stattfinden. Seit 17 Jahren pflegen wir diese Tradition. Zum ersten Mal findet das Treffen nicht statt.
Und gerade deshalb wollen wir in ökumenischer Verbundenheit In unseren Gottesdiensten an Pfingsten, besonders am Pfingstmontag, in beiden Kirchen – in der Evangelischen St. Bonifatiuskirche in Mittelbuchen und in der Katholischen St. Elisabethkirche in Hanau-Kesselstadt - aneinander denken und füreinander beten – auch um die Einheit im Glauben.
Der Heilige Geist, der an Pfingsten auf die Menschen in Jerusalem herabkam, und dem christlichen Glauben eine große Ausbreitung schenkte, wirkt genauso auch heute. Gerade heute gilt es, das gemeinsame Fundament des Glaubens zu entdecken - wie Bonifatius, der im 8. Jahrhundert den christlichen Glauben in Germanien und in ganz Europa verkündete und einen soliden Grund legte.
Mit einem kleinen Andenken vom Bonifatiusgrab in Fulda, seiner Lebensbeschreibung und mit folgendem Gebet, das er selbst formuliert hat und das wir in jedem Jahr auf unserem kleinen Pilgerweg auf dem Rathausplatz vor dem Durchzug durch den Bonifaiutsweg hinauf zur Kirche beten, grüßen wir Sie alle herzlich.
Ein Gebet des Heiligen Bonifatius
Ewiger Gott, Zuflucht und Hilfe all Deiner Kinder,
wir preisen Dich für alles, was Du uns gegeben hast,
für alles, was Du für uns getan hast, für alles, was Du für uns bist.
In unserer Schwäche bist Du unsere Kraft;
In unserer Finsternis bist Du unser Licht;
In unserem Kummer bist Du unser Trost und unser Friede.
Wir können Deine Gnade nicht messen,
wir können Deine Liebe nicht loten:
Sei gesegnet für all Deinen Segen.
Lass uns so leben, als seien wir bei Dir,
und die Dinge lieben, die Du liebst,
und Dir in unserem täglichen Leben dienen
durch Jesus Christus, unseren Herrn.
In ökumenischer Verbundenheit grüßen wir Sie alle und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes und gesegnetes Pfingstfest!
Pfarrerin Stefanie Bohn
Evangelische Kirchengemeinde Buchen
Pfarrer Andreas Weber
Katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth, Hanau-Kesseltstadt
Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Besucher dieser Seite!
Es scheint an der Zeit, ein kleines Zwischenresumèe unserer Maßnahmen zum Coronaschutz in den Gottesdiensten in unserer St. Elisabeth-Kirche zu ziehen.
Das gibt Anlass, sich bei allen Besuchern auf's Herzlichste zu bedanken für das Verständnis für die Einschränkungen und für die Disziplin bei der Umsetzung!
Die Abstandsregeln wurden sehr gut eingehalten; wenn es dazu Fragen gab, standen unsere Helfer bereit.
Der Verzicht auf das Singen fällt absolut nicht leicht, umso mehr danken wir dem Kirchenchor für den regelmäßigen Einsatz von vier Sängern! Die festliche Atmosphäre ist gewahrt!
Wir sind sicher, dass dieses vorbildliche Verhalten aller bis auf weiteres beibehalten wird!
Es ist darauf hinzuweisen, dass es kleinere Neuerungen im Hinblick auf das regionale Corona-Geschehen gibt: So würden wir jetzt großen Wert darauf legen, dass bei Eintritt und Verlassen der Kirche Mund-Nasen-Schutzmasken getragen werden, da hier die Abstandsregeln etwas schwer einzuhalten sind. Weiterhin werden wir die Besucher mit Namen und Telefonnummer registrieren, wie das ja auch in Nachbarbistümern und in Restaurants üblich ist. Dürfen wir auch damit auf Ihr Verständnis rechnen?
Eine stabile Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Sicherheitsbeauftragter der Gemeinde
Raimund Luger
im Namen des gesamten Sicherheitsteams.
Christi Himmelfahrt in Kesselstadt unter freiem Himmel – aber ohne Prozession
„Stehende Prozession“ auf dem Kirchplatz
Gebet um Schutz in Zeiten der Pandemie
Corona-bedingte Distanz unter freiem Himmel
Traditionsgemäß findet der Kesselstädter Christi-Himmelfahrts-Gottesdienst unter freiem Himmel am Musikpavillon in Wilhelmsbad mit einer großen Prozession zur Hohen Tanne und - im dortigen ehemaligen Pfarrgarten als Abschluss - mit einem Familienfest bei Kuchen und Wallwurst statt. Wegen der Hygiene- und Distanzvorschriften ergab sich in der Corona-Zeit in diesem Jahr ein neues Format. Ganz anders, aber nicht weniger interessant:
Wegen der großen Beteiligung und der angeordneten Begrenzung auf je hundert Personen fanden insgesamt drei Gottesdienste statt. Jeweils im Anschluss an die Eucharistiefeier in der Kesselstädter St. Elisabeth-Kirche begaben sich die Gläubigen - gemäß den Distanzvorschriften mit den nötigen Abständen - auf den freien großen Kirchplatz zu einer sogenannten „Stehenden Prozession“: Die Gläubigen blieben auf ihren Plätzen stehen, während an vier Stationen - den vier Ecken des Platzes - Evangelien-Texte vorgetragen und der Segen in alle vier Himmelsrichtungen gespendet wurde. Im Mittelpunkt den Fürbitten standen die Anliegen der Stadt Hanau und ihrer Bewohner, aber auch die aktuellen Gebete um Gesundheit und Bewahrung vor Schaden in der Corona-Pandemie, für alle Menschen auf der ganzen Welt und um Frieden.
„Zu allen Zeiten haben Menschen im Bewusstsein des Zieles Himmel, auf der Erde Wesentliches bewirkt!“, so Dechant Andreas Weber in seiner Predigt. Weber äußerte die Überzeugung, dass „sich der Einsatz für den Glauben und die Mitmenschen auch heute lohnt und gerade in diesen schwierigen Zeiten den Weg in die Zukunft weist!“. Er lud die Gläubigen ein, „voll Zuversicht und mit Gottvertrauen nach vorne zu schauen.“
Ein Schüler meinte: „Eigentlich ist Christi Himmelfahrt auch deshalb Vatertag, weil Jesus ja zu seinem Vater Himmel zurück geht und von dort aus doch nah bei uns ist! – Das erinnert mich an den Papa bei uns daheim!“
Musikalisch wurden die Gottesdienste durch die Instrumentalgruppe Klaus Klisch (Orgel) und Franz Mende (Violine) sowie auf dem Kirchplatz durch Diakon-Anwärter Philipp Schöppner mit dem Tenorhorn – als „Ein-Mann-Musikkapelle“ - begleitet.
Bittgottesdienste in Corona-Zeiten - Unter freiem Himmel – aber ohne Prozession
Gebet um Schutz in Zeiten der Pandemie
Corona-bedingte Distanz unter freiem Himmel
Im Mai finden traditionsgemäß einige Gottesdienste unter freiem Himmel statt. Dazu gehören auch die Prozessionen, bei denen sich die Gläubigen betend und singend nach draußen begeben.
Wegen der Hygiene- und Distanzvorschriften ergeben sich in der Corona-Zeit auch hier neue Formate: So in dieser Woche vor Christi Himmelfahrt, wo die Bittgänge in Kesselstadt eigentlich durch den Weihergraben und durch den Bürgerpark Hochgericht führen, blieben die Gläubigen in diesem Jahr mit den nötigen Abständen auf dem freien Kirchplatz der St. Elisabethkirche.
Im Mittelpunkt standen die Gebete um Gesundheit und Bewahrung vor Schaden in der Corona-Pandemie. Auch die Gottesdienste zu Christi Himmelfahrt – Mittwoch, 14.30 Uhr, Donnerstag 08.00 Uhr und 10.30 Uhr - finden in diesem Jahr mit gutem Schutzkonzept – unter den bewährten Hygiene- und Abstandsregeln in der St. Elisabeth-Kirche und auf dem Kesselstädter Kirchplatz unter freiem Himmel statt - und nicht wie in den vergangenen Jahren in Wilhelmsbad.
Hygiene geht vor! – in Zeiten von Corona!
Mit den Worten: „Damit die Gottesdienstbesucher bereits beim ersten öffentlichen Gottesdienst am Sonntag die Hände ordentlich desinfizieren können!“, spendete Frau Christine Strauch, Vorstandsmitglied in unserem Kirchenchor und Geschäftsführerin der Firma Krug Metallbearbeitung GmbH in Kleinostheim einen Desinfektionsspender für den Eingang unserer St. Elisabeth-Kirche.
Ihre Firma hat diesen Desinfektionsständer aus Edelstahl mit Tropfschale entworfen und stellt ihn mittlerweile in Serie her. Die Nachfrage ist verständlicherweise riesig – inclusive des Desinfektionsmittels.
Modern im Design und absolut praktisch in der Nutzung – mobil und doch standfest. Ein echtes Designerstück. Genau das Richtige für unsere Kirche.
Wir danken Frau Strauch für die Spende – auch als Beitrag zur Gesundheit unserer Gottesdienstbesucher.
Das Schutzkonzept des Bistums Fulda wurde für unsere Pfarrei in einem kleinen Regelwerk umgesetzt, vor allem auch um der Vorschrift zu genügen, dass sich nicht mehr als 100 Personen öffentlich versammeln dürfen. Bitte lesen Sie:
Sehr verehrte Gemeindemitglieder, liebe Jugendliche, liebe Kinder!
Eine sehr gute Nachricht ist zu verkünden:
Wir können in unserer St. Elisabeth- Kirche wieder gemeinsam Gottesdienst feiern zu den gewohnten Zeiten! Zusätzlich bieten wir bis auf weiteres eine Vorabendmesse zum Sonntag - jeweils samstags um 18.00 Uhr an.
Allerdings kann das nur geschehen, wenn wir alle erhebliche Einschränkungen akzeptieren. Wir haben behördliche Regeln zu befolgen und die Richtlinien des Bistums Fulda.
Es gilt also folgendes:
- Bei Erkältungssymptomen bitten wir Sie, auf den Gemeindegottesdienst
zu verzichten.
- Um die vorgeschriebenen Abstände in der Kirche zu wahren, dürfen nur die markierten Plätze im Abstand von
1,5 m besetzt werden – der Sicherheitsabstand gilt auch für Personen im Freien auf dem Kirchplatz.
- Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann getragen werden.
- Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht auf üblicherweise weniger besuchte Gottesdienste an den Werktagen und auf die neue Möglichkeit der Vorabendmesse samstags um 18.00 Uhr ausweichen.
- Vor Betreten der Kirche wird es den Gläubigen empfohlen, mit bereitstehendem Desinfektionsmittel die Hände zu desinfizieren
- Am Ausgang stehen Spendenkörbchen bereit, da während des Gottesdienstes keine Kollekte stattfindet.
- Für den Kommunionempfang gibt es Festlegungen, die der Priester erläutern wird.
- Es tut uns leid: Bitte verzichten Sie weitgehend auf das Singen!
- Eigenes Gotteslob mitbringen!
- Es stehen Helfer bereit, erkennbar an Armbinden, die für Fragen zur Verfügung stehen und auf die Einhaltung der Regeln achten müssen.
Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Verständnis für die Maßnahmen, die unserer aller Sicherheit dienen. Sie setzen die Gremien der Pfarrei in die Lage, ihrer gesetzlichen Verantwortung gerecht zu werden.
Andreas Weber, Pfarrer, Dechant
Philipp Schöppner, Diakon in spe
Margit Lavado, Gemeindereferentin
Ludwig Borowik, Sprecher des Pfarrgemeinderats
Raimund Luger, stv. Vors. d. Verwaltungsrates (Sicherheitsbeauftragter)
Am Seiteneingang befindet sich eine Gebetsbox, in die Sie gerne Ihre Gebetsanliegen und Fürbitten einwerfen können. In der täglichen Eucharistiefeier in unserer Kirche bringen wir diese Anliegen vor Gott.
Sie können daheim auch einen Online-Gottesdienst mitfeiern:
- Einfach am Telefon reden...
- Gemeinsam beten am Telefon...
- Sie könne das Haus nicht verlassen und benötigen dringend wichtige Hilfe...
Sollte sich der Anrufbeantworter melden, bitte Anliegen formulieren. Sie werden zurückgerufen.
Für Interessierte:
Im folgenden Link finden Sie wichtige Informationen zum Finanzstatus des Bistums Fulda.
(Unter anderem finden Sie hier unzählige Startseiten aus der Vergangenheit!)
Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden
Das Bonifatiuslied im Internet hören.
© St. Elisabeth, Hanau