Pfarrer Andreas Weber, Dechant:

Auf ein Wort...

Neu : Anbetung - Adoratio - 1.Teil


 

Beichtzeiten vor

Weihnachten

Do., 16.12.2021 16.30 Uhr
Fr., 17.12.2021 09.15 Uhr
Sa., 18.12.2021 17.00 Uhr
So.,19.2.2021 17.00 Uhr Bußandacht, anschl. Beichtgelegenheit
Di., 21.12.2021 09.15 Uhr
19.00 Uhr*
* fremder Beichtvater
Do., 23.12.2021 16.30 Uhr
Schülerbeichte mit gemeinsamer Vorbereitung
Di., 14.12.2021 15.30 - 17.00 Uhr (Erstkommunionkinder)
Di., 21.12.2021 ab 16.00 Uhr
(Messdiener und Schüler)
Do., 23.12.2021 16.30 Uhr
(Messdiener und Schüler)

Beichtzeiten generell

„Beichten macht leicht und froh!“

Beichtgelegenheit jeden Samstag ab 17.00 Uhr (vor der Eucharistiefeier) in der St. Elisabethkirche. Beichtgespräche und Seelsorgsgespräche auch nach Vereinbarung.
Vor den Hochfesten und in geprägten Zeiten gibt es einen eigenen Plan für die vielfältigen Beichtzeiten.

 

Aktuelles


Hier erhalten Sie die neuesten Informationen aus unserer Pfarrgemeinde:

Terminplan Firmung:

Bitte informieren Sie sich bitte unter:

Zu aktuellen kirchenmusikalischen Veranstaltungen informieren Sie sich bitte unter:

Zu aktuellen Terminen des Bibel-und Gebetskreises informieren Sie sich bitte unter:

Termine Kleinkindergottesdienste:

Bitte informieren Sie sich unter :

 

Willkommen auf dem

Internetportal der Katholischen Kirchengemeinde

St. Elisabeth, Hanau

(auch für Mittelbuchen und Wachenbuchen)



*** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? *** Neu hier? Zugezogen? Einsam? ***

An drei Tagen im September
ehrt die Kirche Maria besonders.
Es sind die Festtage Mariä Geburt,
Mariä Namen und Schmerzen Mariens.
In Maria hat die Rettungsgeschichte
der Menschen in der Welt
ihren Anfang genommen.
Ihr Name prägte sich ein für die Geschichte
vom Heil Gottes für die Menschen.
Dieses Heil ist nicht vom Himmel gefallen:
Es geht durch die menschliche Erfahrung hindurch.

 
 
 
Es gibt viel zu erzählen...

Kirchweihfest St. Elisabeth, Hanau-Kesselstadt

...diesmal etwas anders.- absolut gelungen:

Viel Zeit für Gespräch und Austausch - mit Snacks und kalten Getränken!

 
 

Pfarrer Konrad Meilinger am 10.08.2017 verstorben.


Die Pfarrgemeinde St. Elisabeth trauert um Msgr. Konrad Meilinger. Fünf Jahrzehnte hat er seine Gottesdienstgemeinde auf der Hohen Tanne zu einem Ort des gelebten Glaubens gemacht. Im Glauben an die Auferstehung bleiben wir mit ihm in großer Dankbarkeit und im Gebet verbunden. Das Requiem feiern wir am Mittwoch, 23.08.2017 um 12.00 Uhr in unserer Kirche. Anschl. Beerdigung Kesselstädter Friedhof. Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm. Herr, lass ihn ruhen in Frieden. Amen. R.I.P.

 

Unsere Jugend wieder einmal on Tour

 
 
Alles gesichert!

Unsere Kinder und Jugendlichen in Thüringen

Auf den Spuren der Heiligen Elisabeth, der Reformation und der Deutschen Dichtung
Reiche Erlebnisse und Erfahrungen brachten unsere Kinder und Jugendlichen aus der diesjährigen Freizeit aus Thüringen, der Heimat der Heiligen Elisabeth, mit nach Hause:
Spiel und Spaß mit bunten Abenden, ein Schwimmbadbesuch, Kultur in Weimar, Erfurt, Gera und Jena mit Besuch der dortigen Pfarrgemeinde - die Begegnung mit Schiller und Goethe an ihren Weimarer Wirkungsstätten, auch durch Balladen und Gedichte – Besuche im Labyrinthehaus und im Kletterwald - die Stadtführung in Erfurt mit Dom und Augustinerkloster und dem Besuch der Parfümerie von Gemeindemitglied Christian Jäger - das Zeiss-Planetarium und die Universität in Jena, wo einer der Gruppenleiter studiert - Kulinarisches aus der Thüringer Küche, natürlich auch die Original Thüringer Bratwurst - und immer wieder Spuren der Heiligen Elisabeth, besonders auf der Wartburg, wo sie Landgräfin und Helferin der Armen war und in einer Ausstellung auch an die Bedeutung der Reformation Martin Luthers durch die dortige Übersetzung der Bibel ins Deutsche erinnert wurde… - Dies alles füllte ein buntes Programm, das von Gemeindereferentin Margit Lavado mit den jugendlichen Gruppenleitern und Pfarrer Andreas Weber für die 27-köpfige Gruppe ausgearbeitet und durchgeführt wurde.


Zum Foto links oben:
Abenteuerlust und Zusammenhalt - mit Sicherheit:
Gurt, Haken und Öse geben in Verbindung mit dem Seil und dem Zusammenhalt der jungen Gruppe die Sicherheit und den Mut, auch atemberaubende Höhen im Kletterwald zu erklimmen. Eigentlich auch ein gutes Bild für das ganze Leben.
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Lesen Sie dazu auch die Kolumne unseres Pfarrers ganz oben linke Spalte!

 

Die Gemeinde unterwegs

 
 
Foto: Für 25 Jahre geehrt: Klaus Rodemann, Wallfahrtspater Josef Bregula, Christa Rodemann, Johannes Buchfelder (von links)

Hanauer Wallfahrt nach Walldürn

 Viele – meist junge - Fußpilger zum ersten Mal dabei


Verglichen mit den jahrhundertealten großen Walldürnwallfahrten ist die Hanauer Wallfahrt im doppeltem Sinn noch sehr jung:
Immerhin fand sie mit vielen Teilnehmern der ersten Stunde in diesem Jahr zum 26. Mal statt und zeichnete sich wieder durch ein niedriges Durchschnittsalter der Teilnehmer aus.: Viele – auch insgesamt fünfzehn Jugendliche - nahmen zum ersten Mal teil.
Nach der Aussendung – gemeinsam mit der Gruppe aus Freigericht - auf dem Kloster Engelberg ging es morgens in aller Herrgottsfrühe zu Fuß über Miltenberg zum Wallfahrtsort Walldürn im Odenwald. Beten und Singen, Gespräche und Stille, viel Sonne und Wind, Pilgern und Rast, Lachen und Schweigen – vieles gehörte dazu. Nach dem gemeinsamen Einzug mit der Gruppe aus Seligenstadt in die Basilika feierten die Wallfahrer eine festliche Eucharistiefeier mit Dechant Andreas Weber und weiteren Priestern unter musikalischer Begleitung des Seligenstädter Basilika-Chors und der Stadtkapelle Seligenstadt. Eine begeisterte Predigt hielt der Seligenstädter Kaplan Ludwig Siemes.
Der Walldürner Wallfahrtspater Josef Bregula ehrte für 25-jährige Teilnahme Johannes Buchfelder, Christa Rodemann und Klaus Rodemann mit Urkunde und Erinnerungsgeschenk: Alle drei hatten vor 26 Jahren die Hanauer Wallfahrt ins Leben gerufen und seit dem immer organisiert und durchgeführt. (Foto)
Als einzige Pilgerin war wirklich von Anfang an, 26 mal, jedes Jahr Frau Renate Buchfelder dabei.
Nach Abendessen und Dankandacht mit Verabschiedung ging es mit dem Bus wieder nach Hanau zurück, wo die ganze Gruppe tief in der Nacht singend in die beleuchtete Kesselstädter St. Elisabeth-Kirche einzog.
Von vielen hörte man den Satz: “Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei!“

 

Neues von den Messdienern

 

Neue Messdiener eingeführt – Prima Gemeinschaft zwischen Groß und Klein

Gruppe wächst auf 72 Mitglieder – Firmung für Jugendleiter Oliver Golla
In einem festlichen Gottesdienst wurden in unserer St. Elisabethkirche durch Dechant Andreas Weber mit der Überreichung des Messdienerkreuzes und eines Ausweises die neuen Messdiener in ihren Dienst eingeführt. Besonderer Dank galt den Gruppenleitern Oliver Golla, Pascal Jaschkowitz und Fabian Vogel, die die Neuen seit Wochen betreuten und vorbereiteten. Anhand der Messdienerfahne, dem Erkennungszeichen der Elisabethmessdiener, erläuterten die drei fröhlich und mit Pfiff den Zusammenhalt in der jetzt 72-köpfigen Gruppe bei vielen Freizeitaktionen und beim Dienst am Altar – „und das nicht nur in Hanau, sondern wie kürzlich in Krakau und Oppeln, Straßburg und Colmar, Berlin und Aschaffenburg, in Fulda – und manchmal sogar in Rom.“ Sie lobten die Neuen für den Zusammenhalt und die Leistung vor Kurzem bei einer großen Radtour entlang des Mains: „Die Großen und die Jüngeren halten bei uns gut zusammen! Seid willkommen!“. Im Festgottesdienst empfing im Auftrag des Bischofs der Jugendleiter Oliver Golla durch Dechant Andreas Weber das Sakrament der Firmung. Zum ersten Mal hatte sich auch eine Schola der älteren Messdiener gefunden, die unter Leitung von Kantor Krystian Skoczowski mit Gregorianischem Choral den Gottesdienst musikalisch feierlich umrahmten.



 

Unsere Jugend feiert den Sommer

Rad-Tour und Spielefest der Messdiener auf der Hohen Tanne

In diesem Sommer machten sich unsere neuen und jüngsten Messdiener mit ihren Gruppenleitern Fabian Vogel und Pascal Jaschkowitz und einigen Älteren, sowie Pfarrer Andreas Weber auf Tour und bewiesen, dass sie nicht nur am Altar zusammenhalten. Nach einer Rast in Steinheim mit Besuch und Gebet in der Kreuzkapelle ging es am Main entlang nach Mühlheim - mit der Fähre setzte die Gruppe über und radelte - nach einem kurzen Abstecher zum Spielplatz in Dörnigheim - dann auf der anderen Mainseite entlang weiter zur Hohen Tanne wo sie mit den Jugendleitern und Gemeindereferentin Margit Lavado und den älteren Messdienern im dortigen Pfarrgarten zu einem spannenden Spielefest empfangen wurden. Stolze Leistung: Immerhin wurden mit dem Rad über 20 km zurückgelegt und sich bei den Spielen noch mächtig engagiert. Zur Stärkung wurde gegrillt und die Jugendleiter ließen den langen sonnigen Tag noch bei einem Zeltlager am Johannesfeuer ausklingen.


Foto:
Start der Jüngeren zur 20 km Tour an der St. Elisabethkirche in Kesselstadt
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Ein grandioses Fest

Die große Gruppe der Priester und Messdiener vor der St. Elisabeth-Kirche in Kesselstadt. Neupriester Thorstein Thomann ganz vorne mit zwei Messdienern
 
Die große Gruppe der Priester und Messdiener vor der St. Elisabeth-Kirche in Kesselstadt. Neupriester Thorstein Thomann ganz vorne mit zwei Messdienern

Ein strahlendes Fest mit vielen Gästen – Primiz in unserer Pfarrei

Große Ausstrahlung bei strahlendem Sonnenschein hatte die Primizfeier von Neupriester Thorstein Thomann in unserer St. Elisabethgemeinde - weit über die Grenzen Kesselstadts hinaus. Begleitet von zahlreichen Priestern und Weggefährten – darunter auch sein langjähriger Mentor Monsignore Konrad Meilinger von der Hohen Tanne - und vielen Messdienern zog der Neupriester in die überfüllte St. Elisabethkirche ein, wo er zum ersten Mal (=Primiz) mit seiner Heimatgemeinde die Heilige Messe feierte. Der Kirchenchor St. Elisabeth umrahmte die Zeremonie. In seiner Predigt hob der Regens des Fuldaer Priesterseminars Dirk Gärtner, der den 27-jährigen Neupriester noch aus seiner eigenen Hanauer Diakonats-Zeit kannte, die Bedeutung des Priesterberufs für die aktuelle Zeit hervor.
Zuvor hatte Dechant Andreas Weber auf dem Kirchplatz das priesterliche Gewand - eine Geschenk der Heimatgemeinde St. Elisabeth - gesegnet. Die Messdiener trugen eine große Primizkerze und ein altehrwürdiges Kreuz, das aus der Sakristei des früheren Gottesdienstraumes der Hohen Tanne stammte, wo Thorstein in seiner Jugend Messdiener und Lektor war.
Viele waren zur Feier gekommen: Von der Hohen Tanne, aus Kesselstadt, aber auch aus Gelnhausen, Höchst und Petersberg, den letzten Einsatzorten Thomanns.
Für die Pfarrgemeinde gratulierte der Sprecher des Pfarrgemeinderates Ludwig Borowik und drückte die große Freude über den Berufungsweg des „Sohnes der Gemeinde“ aus. Für die Stadt Hanau überbrachten Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und Kesselstadts stellvertretender Ortsvorsteher Hans Burster Glückwünsche und hoben in ihren Grußworten auch die Bedeutung der Kirchengemeinden in der Stadtgesellschaft hervor.
Auf dem Kirchplatz schloss sich ein frohes Gemeindefest an. In großer Gastfreundschaft wurden alle auf dem weiß-gelb geschmückten Kirchplatz mit einem Mittagessen, gekühlten Getränken und selbstgebackenem Kuchen und Kaffee versorgt. Die Tische waren mit Blumen geschmückt, eine buntes künstlerisch selbst gestaltetes Band über dem Hauptportal zeigte in kräftigen Farben den Primizspruch: „Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder“ (Eph 5,1). Eine Primiz-Vesper mit dem traditionell persönlich gespendeten Primizsegen des Neupriesters rundete den Tag ab.
Am 1. August 2017 wird der Neupriester Thorstein Thomann seine erste Kaplanstelle in Gelnhausen antreten. Die Verbindung zu seiner Heimatstadt Hanau - so der Tenor des Tages - wird ihm ganz sicher erhalten bleiben.

 

Das ist Thorstein Thomann:

 

Das neue "Kirchweih-Aktuell" noch nicht gelesen?

 


 
 

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Unsere Gemeinde im Film

 Unsere Pfarrkirche

Über Dir geht die Sonne auf
Alleine
Stehst du da – Anmutig
Du spürst das Herz der Gemeinde
In deinem corpus pochen
Deine Augen erblicken ein
Farbenmeer von Gesichtern, Geschichten
Deine Ohren hören die hallenden
Loblieder und Dankeshymnen
Du atmest Frohsinn
Glückseligkeit tief in Dich ein
Durch Deine Adern fließt
Der tiefe Glaube, die Liebe zu Gott
Ein halbes Jahrhundert
Botest Du Gläubigen
Unter deinem warmen Mantel
Schutz und Geborgenheit
Warst Du Haus für Gottes Gegenwart
Über Dir geht die Sonne unter
Zusammen
Stehen wir da – Verbunden

 

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Bistumspatron Bonifatius

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